Vier Tote bei Verkehrsunfällen am Feiertag

DÜSSELDORF - Schwere Unfälle haben den Tag der Deutschen Einheit getrübt. Drei Motorradfahrer aus NRW starben. Auch ein behinderter Mann auf einem Handbike verlor bei einem Unfall sein Leben.

Drei Motorradfahrer sind in Nordrhein-Westfalen bei schweren Unfällen am Tag der Deutschen Einheit gestorben. Ein 25-Jähriger kam auf der A 59 bei Düsseldorf ums Leben, nachdem er mehrere Autos überholt hatte. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, verlor er beim Einscheren auf die rechte Spur die Kontrolle über seine Maschine und stürzte.

In Wesel starb am Freitag ein Mann, der mit seinem Motorrad von der Fahrbahn abgekommen war. Er raste in eine Hecke und prallte dann gegen einen Baum. Der 31 Jahre alte Xantener war mit zwei Freunden auf Motorradtour gewesen.

Bei einem missglückten Überholmanöver ist in Lippstadt ein Motorradfahrer tödlich verunglückt. Er musste wegen eines entgegenkommenden Wagens zurück auf die rechte Spur, wie die Polizei in Soest mitteilte. Dabei kam er von der Straße ab, fiel hin und erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er kurz darauf starb.

In Kreuztal im Kreis Siegen-Wittgenstein wurde ein 52 Jahre alter Handbiker von einem Autofahrer übersehen und von dem Wagen erfasst. Der behinderte Mann auf dem mit Handkurbel betriebenen Rad erlitt bei dem Aufprall so schwere Verletzungen, dass er starb. Ein zweiter Handbiker kam auch zu Fall und wurde verletzt, teilte die Polizei mit. - dpa

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare