Gestürzt und mit dem Kopf auf einen Felsen geschlagen

Urlauber (50) aus Hagen auf Ferieninsel in Thailand tödlich verunglückt

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Bangkok - Auf der thailändischen Ferieninsel Koh Phi Phi ist ein 50-jähriger Urlauber aus Hagen ums Leben gekommen. Er stürzte nach Polizeiangaben vom Freitag zu Tode, als er allein an einem der vielen Strände unterwegs war. Nach bisherigen Ermittlungen rutschte er auf einem Felsen aus und schlug mit dem Kopf auf den Stein. Dort wurde auch seine Leiche gefunden.

Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt es nach Angaben eines Polizeisprechers nicht. Auch die Wertsachen des Mannes lagen noch am Strand. 

Nach Angaben der Polizei geschah das Unglück vermutlich am vergangenen Dienstag. Die Letzten, die den Mann noch lebend sahen, waren Angestellte seines Hotels. 

Der 50-Jährige aus Hagen war vergangene Woche nach Thailand gekommen und wollte eigentlich bis zu diesem Wochenende bleiben. Weitere Angaben zu seiner Identität machte die Polizei nicht. 

Ko Phi Ph gehört zu den beliebtesten thailändischen Ferieninseln. Dort befindet sich auch der Traumstrand Maya Beach aus dem Hollywood-Film "The Beach". 

Aktuell ist der Strand allerdings gesperrt, damit sich die Natur vom Ansturm der Touristen erholen kann - Anfang Oktober soll er wieder öffnen. - dpa

Quelle: wa.de

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