Ermittlungen dauern an

Nach schwerem Unfall: 34-Jähriger stirbt an seinen Verletzungen

Bei einem schweren Unfall auf der Landesstraße 284 in Halver hat ein Mann lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. 
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Bei einem schweren Unfall auf der Landesstraße 284 in Halver hat ein Mann lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. 

[Update 13.37 Uhr] Nach dem schweren Unfall auf der Landesstraße 284 am Montag gibt es schlechte Nachrichten: Der verunglückte Kiersper starb an seinen Verletzungen.

  • Unfall auf der L284 in Halver endet tragisch.
  • Der Fahrer stirbt an seinen Verletzungen.
  • Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Halver - Auf der Landesstraße 284 zwischen Halver und Wipperfürth kam am späten Montagabend ein 34-jähriger Mann aus Kierspe von der Fahrbahn ab. Er wurde lebensbedrohlich verletzt und starb am Donnerstag an seinen Verletzungen. Das teilt die Polizei im Märkischen Kreis mit. 

Mit seinem VW Golf fuhr er gegen 22 Uhr am 1. Juni in Richtung Wipperfürth.  Kurz nach der Einmündung Hagebüchen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, er kollidierte mit einem Erdhügel. Das Fahrzeug wurde hochgeschleudert. Das teilt Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Polizei im Märkischen Kreis, auf Nachfrage am Dienstagmorgen mit.

Auch die Feuerwehr war in der Nacht auf der L284 im Einsatz. 

Bei dem Unfall wurde der 34-Jährigelebensbedrohlich verletzt. Zunächst brachte der Rettungsdienst den Mann ins Klinikum Lüdenscheid, danach wurde er in eine Klinik in Dortmund verlegt. Am Donnerstag starb er an seinen Verletzungen. 

Schwerer Unfall auf der L284: Geschwindigkeit spielt eine Rolle

Es handelt sich um einen Alleinunfall. Handy und Fahrzeug des Mannes wurden sichergestellt.

Die Beamten gehen laut Polizei-Pressestelle davon aus, dass es aufgrund einer nicht angemessenen Geschwindigkeit zu dem Alleinunfall gekommen sei. Die Ermittlungen zu dem Unfallhergang dauern aber weiter an. 

Mit im Einsatz war unter anderem auch der Löschzug Bommert der Freiwilligen Feuerwehr Halver. Während der Unfallaufnahme war die L284 gesperrt. Wenige Minuten nach den Kräften aus Bommert traf auch der Löschzug 1 Stadtmitte ein. 

Die große Mannstärke bei dem Unfall war wichtig: "Wir suchen den Bereich um die Unfallstelle immer weiträumig ab", erklärt Einsatzleiter Detlef Enneper. "Es kann immer sein, dass Mitinsassen des Autos herausgeschleudert wurden oder sich von der Unfallstelle entfernt hätten." Deshalb wurde das Gebiet auch mit einer Wärmebildkamera akribisch abgesucht. Hinweise auf einen Beifahrer haben sich aber nicht ergeben.

In Lüdinghausen ist am Pfingstwochenende ein Autofahrer gestorben. Er wurde in seinem Wagen eingeklemmt. Bei einem schrecklichen Unfall im Sauerland ist am Montag eine junge Frau ums Leben gekommen. Sie war Beifahrerin auf einem Quad, das in einen Auffahrunfall verwickelt war. 

Quelle: wa.de

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