Kurz vor der Abfahrt Hagen-Süd

Schwerer Unfall auf der A45 mit drei Verletzten - Polizei hat einen schlimmen Verdacht

Schwerer Unfall auf der A45 mit drei Verletzten - Polizei hat einen schlimmen Verdacht
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Schwerer Unfall auf der A45 mit drei Verletzten - Polizei hat einen schlimmen Verdacht (Symbolbild)

Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Sonntag auf der A45 bei Hagen sind drei Menschen verletzt worden. Offenbar war bei der Kollision Alkohol im Spiel.

  • Schwerer Unfall auf der Autobahn A45 bei Hagen-Süd.
  • Ein Mann aus Witten verlor die Kontrolle über sein Auto.
  • Ein Autofahrer aus Lüdenscheid wurde schwer verletzt.

Hagen/Lüdenscheid - Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 26-Jähriger aus Witten gegen 23.55 Uhr mit seinem VW Golf auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs. Vor der Anschlussstelle Hagen-Süd, zu Beginn der dortigen Baustelle, verlor er aus bislang ungeklärter Ursache offenbar die Kontrolle über seinen Wagen.

Er kam nach links ab, kollidierte mit der Schutzwand und wurde nach rechts geschleudert. Auf dem rechten Fahrstreifen prallte er gegen den dort fahrenden VW Polo eines 27-Jährigen aus Lüdenscheid und anschließend erneut gegen die linksseitige Schutzplanke.

Unfall auf A45: Mann aus Lüdenscheid schwer verletzt

Der 27-Jährige aus Lüdenscheid verletzte sich bei dem Unfall schwer. Sein Beifahrer (43, ebenfalls aus Lüdenscheid) sowie der 26-jährige Autofahrer aus Witten erlitten leichte Verletzungen. Rettungswagen brachten die beiden Männer aus Lüdenscheid zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

Bei dem Fahrer aus Witten stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein entsprechender Vortest fiel positiv aus. Im weiteren Verlauf entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Zudem stellten die Beamten den Führerschein des Mannes sicher.

Unfall auf A45: Autobahn bei Hagen gesperrt

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die betroffene Richtungsfahrbahn bis etwa 1.25 Uhr gesperrt werden. Weil die Schutzwand durch den Aufprall beschädigt und auch verschoben worden war, musste zudem der linke Fahrstreifen der Gegenfahrbahn bis etwa 4 Uhr gesperrt werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 13.000 Euro.

Quelle: wa.de

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