Ein Autofahrer leicht verletzt

Unfall auf der A1 - erschreckender Anblick: Handy bohrt sich in Verkleidung der Beifahrertür

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Das in den Unfall verwickelte Auto wurde starkt beschädigt. 

Hagen - Ein Verletzter, hoher Sachschaden und eine erschreckende Entdeckung - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der A1 bei Hagen. Das Handy eines beteiligten Autofahrers wurde offenbar so heftig durch den Wagen geschleudert, dass es sich in eine Seitenverkleidung bohrte. Das Bild ist im Artikel zu sehen:

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 24-Jähriger aus Polen am Mittwoch gegen 16.50 Uhr mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Köln. Vor der Anschlussstelle Hagen-Nord staute sich der Verkehr, sodass er sein Fahrzeug abbremsen musste. Ein dahinter fahrender 46-Jähriger aus Cremlingen (Niedersachsen) erkannte das offenbar zu spät und fuhr mit seinem Lkw-Gespann auf seinen Vordermann auf. 

Ein nachfolgender 57-jähriger Autofahrer aus Köln war mit seinem Mercedes vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen gewechselt und prallte dann gegen das Gespann des 46-Jährigen. Durch den Aufprall drehte sich das Auto laut Polizei quer zur Fahrtrichtung.

Handy fliegt durch den Wagen - und steckt dann in der Tür

Dieser Anblick zeigt, dass Handys im Auto zu regelrechten Wurfgeschossen werden können: Das Handy des Autofahrers bohrte sich in die Verkleidung der Beifahrertür.

Bei dem Unfall wurde der Autofahrer leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Im Pkw machten die Einsatzkräfte eine ungewöhnliche Entdeckung. Das Handy des Fahrers, bohrte sich vermutlich durch die Kollision regelrecht in die Verkleidung der Beifahrertür.

Die beiden am Unfall beteiligten Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten lief der Verkehr vorübergehend über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 75.000 Euro. - eB

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Quelle: wa.de

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