Jugendgruppe aus Dortmund involviert

Nach Unfall mit Reisebus auf der A45:  Polizei ermittelt gegen Fahrer

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Auf der A45 bei Hagen hat sich am Samstag ein Unfall mit einem Reisebus ereignet.

Nach dem Auffahrunfall auf der Autobahn 45 bei Hagen mit einen voll besetzen Reisebus ermittelt die Polizei gegen dessen Fahrer.

Update, 16. Februar, 12 Uhr:  "Es besteht der Verdacht, dass er nicht aufmerksam war", sagte ein Sprecher der zuständigen Dortmunder Polizei am Sonntag. Nach ersten Erkenntnissen war der 67 Jahre alte Busfahrer ohne zu bremsen in einen Baustellenbereich gefahren. Hier kollidierte er mit zwei Autos. Nach Feuerwehrangaben von Sonntag wurden zwei der insgesamt neun Autoinsassen verletzt, einer von ihnen schwer.

In dem Reisebus saßen der Polizei zufolge 43 Schüler im Alter zwischen 17 und 20 Jahren. Die Gruppe aus Dortmund habe "großes Glück" gehabt und sei unverletzt geblieben.

Der Bus sei auf die Autos einer 24-Jährigen aus Iserlohn einer 34 Jahre alten Frau aus Siegen aufgefahren, erklärte die Polizei. Der Fahrer habe übersehen, dass vor ihm verkehrsbedingt abgebremst worden sei, sagte ein Sprecher. Der 67-Jährige habe zudem nicht nachweisen können, wie lange er bereits am Steuer saß. Nun sollten Zeugen befragt werden

Langer Stau auf A45 nach Unfall

Hagen - Wie ein Sprecher der Polizeileitstelle Dortmund erklärte, habe sich etwa 200 Meter hinter dem Autobahnkreuz Hagen, an dem sich die A45 und die A46 kreuzen, einen Unfall mit zwei Autos gegeben. Kurz darauf sei ein Reisebus, in dem eine Jugendgruppe aus Dortmund saß, auf die Unfallstelle aufgefahren. 

Neun Personen wurden laut Feuerwehr bei dem Unfall verletzt, zwei von ihnen schwer. Alle Verletzten saßen in den beiden Autos. Die 47 Insassen des Reisebusses blieben unverletzt. Die Polizei spricht nur von fünf Verletzten.

Auf der A45 war in Richtung Dortmund wegen der Unfallaufnahme und der Versorgung der Verletzten zwischenzeitlich nur der linke Fahrstreifen frei. Dementsprechend kam es zu einem Stau. - mit dpa 

Quelle: wa.de

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