Thailand – in jeder Jahreszeit eine Reise wert

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Egal, zu welcher Jahreszeit Sie nach Thailand reisen – ein schönes Plätzchen finden Sie immer.

Tempel, Strände und Exotik – Thailand ist eines der beliebtesten Urlaubsziele in Südostasien. Das Königreich zwischen Indischem und Pazifischem Ozean bietet unzählige Möglichkeiten für Pauschal- und Individualtouristen. Und das zu jeder Jahreszeit. Wir haben ein paar Empfehlungen für Sie.

Vielfalt erleben

Der europäische Winter gilt als die Hauptreisezeit für Thailand. Doch die Tempel, Inseln und quirligen Städte sind jederzeit ein lohnendes Ziel für Individual- oder Pauschaltouristen. Inzwischen haben viele Gesellschaften das ganze Jahr über Direktflüge im Angebot – auch lastminute im Internet können Sie Ihren Trip leicht buchen.

Die beste Reisezeit für Thailands Regionen

Das Königreich Thailand teilt sich in zwei Klimazonen, Savannen-Klima im Norden und Monsun-Klima im Süden. Das hat zur Folge, dass es drei Jahreszeiten gibt. Und jede hat Eigenheiten, die sie als Reisezeit interessant machen:

  • Die „kühle“ Jahreszeit von November bis März: Die Durchschnittstemperatur liegt jetzt tagsüber bei rund 25 Grad. Im Norden kann es in dieser Zeit deutlich kühler werden – sogar Frost ist möglich. Für Strandreisen ist in dieser Zeit die Andamanenseeküste im Süden am besten geeignet. Hier liegen Badeorte wie Phuket, Krabi oder Khao Lak.
  • Von März bis Mai dauert die „heiße“ Jahreszeit. Das Thermometer steigt weit über die 30-Grad-Marke und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Für Rundreisen am Meer und in den Bergen ist diese Zeit ideal. Für Strandurlaub werden die Regionen um Ko Samui und Hua Hin am Golf von Thailand empfohlen.
  • Viele erfahrene Reisende schätzen die „grüne“ Jahreszeit von Juni bis Oktober. Zwar kommt es zu dieser Zeit oft zu kurzen und heftigen Regenfällen, aber ganz Thailand leuchtet in sattem Grün. Das macht Touren durch das Landesinnere besonders reizvoll. Dazu kommt, dass viele Attraktionen wie die Stadt Chiang Mai mit ihren Tempeln oder die Brücke am Kwai in Kanchanaburi in dieser Zeit nicht so stark besucht sind. 

Vier Regionen auf der Fläche Spaniens

Mit rund 514.000 Quadratkilometern hat Thailand ungefähr die Größe Spaniens. Dabei zieht es sich über 1.700 Kilometern von Norden nach Süden – das entspricht der Strecke Hamburg-Rom. Es unterteilt es sich auf vier natürliche Regionen:

  • Im Norden besteht Thailand aus Bergen und Wäldern. Hier liegen riesige Nationalparks, in denen Orchideen und andere exotische Pflanzen gedeihen. Die Region ist auch bekannt für Tierarten wie Elefanten oder Tiger. Außerdem leben hier viele ursprüngliche Bergvölker.
  • Das nordöstliche Hochplateau oder „Isaan“ bietet zahlreiche archäologische Schätze, wie zum Beispiel die Tempelanlagen von Phrasat Khao Phra Viharn. Hier werden auch einzigartige Events gefeiert. Bekannt sind vor allem das Elefantenfest in Surin oder das Kerzenfest in Ubon Ratchathani.
  • Die Zentrale Ebene ist die „Reiskammer“ des Landes. In der Region liegen Bangkok und ehemalige Hauptstadt Siams, Ayutthaya. Am Rand der Ebene sind Badeorte und Buchten zu finden, die teilweise noch als Geheimtipps gelten.
  • Im Süden liegen die Urlaubshochburgen Krabi, Phuket und Trang. Die Gegend bietet neben unzähligen Wassersportmöglichkeiten zu jeder Jahreszeit auch Sehenswürdigkeiten wie den Tempel in Wat Phra Thong, die Höhle von Tham Lae oder den Ton Tok Wasserfall.

Quelle: wa.de

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