Tempokontrollen der NRW-Polizei könnten an Kälte scheitern

DÜSSELDORF - Der von Innenminister Ralf Jäger (SPD) angekündigte sogenannte 24-Stunden-Blitz-Marathon mit verschärften Verkehrskontrollen am Freitag könnte an den eisigen Temperaturen scheitern.

Die von der Polizei eingesetzten Lasermessgeräte kämen "bis minus 10 Grad in Frage", heißt es in einem Brief des Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD). Bei Temperaturen unter null Grad könne zudem die Akku-Leistung sinken. Die CDU im Landtag warf dem Minister eine "Luftnummer" vor. Die Blitzaktion habe sich endgültig als "PR-Gag" entpuppt.

Im Kampf gegen Raser wollte die NRW-Polizei am Freitag nach Jägers Angaben landesweit an 1.400 Kontrollstellen blitzen. - dapd

Quelle: wa.de

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