Außer im Sauerland

Tauwetter vertreibt den Winter - Weniger Unfälle

NRW - Das war ein kurzer Winter: Tauwetter hat in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens die weiße Pracht am Sonntag wieder schmelzen lassen. Nur noch in den höheren Lagen des Sauerlandes und der Eifel gewährten Temperaturen unter Null der Schneedecke eine Schonfrist.

In den flachen Lagen ist der Frost Vergangenheit, berichtete ein Meteorologe des Wetterdienstes Meteomedia. Mit steigenden Temperaturen sank auch die Zahl der Verkehrsunfälle: Zwischen 4 Uhr morgens und 12 Uhr mittags zählte die Polizei in NRW 210 witterungsbedingte Unfälle - mit abnehmender Tendenz. "Einsetzender Regen und Temperaturen um 5 Grad Celsius führten zu einer merkbaren Entlastung der Straßen", bilanzierte die Polizei. Allerdings gab es in dieser Zeit 24 Verletzte. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf 740.000 Euro.

Schon am Samstag - ohne Berufsverkehr - ging es auf den Straßen des Landes verhältnismäßig glimpflich ab. Am Freitag hatten die Statistiker nach dem heftigen Wintereinbruch noch rund 1500 wetterbedingte Unfälle gezählt, der Schaden ging in die Millionen. - lnw

Quelle: wa.de

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