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Orkan Zeynep in NRW: Sturm fordert zwei Todesopfer - weiter Probleme bei der Bahn

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Von: Michael Schlösser, Tobias Hinne-Schneider, Kristina Köller, Daniel Schinzig

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Orkan Zeynep ist am Freitagabend über NRW hinweggefegt. Die Auswirkungen waren größer als zuvor bei Orkan Ylenia. Zwei Menschen starben, eine Person wurde lebensbedrohlich verletzt.

Update, 18.14 Uhr: Traurige Bilanz: In Nordrhein-Westfalen sind nach bisherigem Stand zwei Menschen durch den Orkan Zeynep ums Leben gekommen. Im Kreis Steinfurt bei Altenberge stürzte auf der Bundesstraße 54 ein Baum auf ein Auto, der 56 Jahre alte Fahrer starb. In Hopsten, ebenfalls im Kreis Steinfurt, kam ein 17 Jahre alter Autofahrer von der Fahrbahn ab, möglicherweise weil er einem Ast auswich. Sein gleichaltriger Beifahrer kam ums Leben. Eine weitere Person wurde durch den Orkan lebensbedrohlich verletzt, fünf weitere erlitten schwere Verletzungen, wie Innenminister Herbert Reul (CDU) am Samstag mitteilte.

Zeynep führte laut Innenministerium zu knapp 300 Verkehrsunfällen. Die Feuerwehr rückte bis Samstagmittag zu über 12.000 Einsätzen aus. „Ich bin mit meinen Gedanken bei den Angehörigen der Unglücksopfer und wünsche ihnen viel Kraft“, sagte Reul.

Orkantief Zeynep: Weiter Probleme bei der Bahn

Update, 18.10 Uhr: Bahnreisende müssen weiter mit starken Beeinträchtigungen rechnen. „Aufgrund von Unwetterschäden kommt es im Norden Deutschlands und in Nordrhein-Westfalen bis mindestens Montagnachmittag zu Verspätungen und Zugausfällen“ teilte die Deutsche Bahn am Samstagnachmittag mit und forderte dazu auf, Reisen von und nach Hamburg und Bremen zu vermeiden.

Einige Einschränkungen gelten nicht mehr. Der Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen, der bis zum frühen Nachmittag weitgehend lahmgelegt war, ist wieder angelaufen.

Nach Angaben der Deutschen Bahn hat es durch die Sturmperiode der vergangenen Tage bereits Schäden im Eisenbahnnetz auf einer Länge von mehr als 1000 Kilometer gegeben.

Orkantief Zeynep: Probleme bei Wuppertaler Schwebebahn behoben

Die technischen Probleme bei der Wuppertaler Schwebebahn infolge des Sturms sind unterdessen behoben worden. „Der Fehler im Netzwerk der Schwebebahn konnte nach Austausch mehrerer technischer Komponenten beseitigt werden“, teilte ein Sprecher der Stadtwerke Wuppertal am Samstag mit.

Update, 11.51 Uhr: Die Schwebebahn in Wuppertal ist derzeit nicht im Betrieb. Offenbar wurden technische Komponenten an der Strecke beschädigt. Aktuell laufen Reparaturarbeiten. Das Ziel ist, dass die Schwebebahn am Nachmittag wieder fahren kann.

Derweil hat Ministerpräsident Hendrik Wüst allen Einsatzkräften für ihren Einsatz in der Sturmnacht gedankt. „Es ist gut, dass wir Euch haben. Herzlichen Dank, dass wir uns auf Euch verlassen können“, sagte er während einer Parteiveranstaltung in Essen.

Update, 10.55 Uhr: In Essen wurde ein Mann am Freitagabend schwer verletzt. Er wurde durch einen aufgrund des Sturms herabfallenden Dachziegel am Kopf getroffen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt kam er in eine Klinik. Im Stadtteil Altendorf stürzte ein Baum auf ein Mehrfamilienhaus. Hierbei wurde zum Glück keiner verletzt. Die Bewohner konnten sogar in ihren Wohnungen bleiben.

Update, 9.28 Uhr: Die Deutsche Bahn teilt mit, dass der Zugverkehr im Laufe des Vormittags langsam wieder anrollen soll. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, fahren die ersten Züge langsam wieder. Eine Bahnsprecherin spricht aber von einer noch sehr ausgedünnten Lage: „Wir haben starke Sturmschäden“. Derzeit werden die Strecken noch überprüft. Erst dann könne der Verkehr wieder normal anlaufen.

SturmWindgeschwindigkeiten von über 75 km/h
Schwerer SturmWindgeschwindigkeiten bis 102 km/h (Stärke 10)
Orkanartiger SturmWindgeschwindigkeiten bis 117 km/h (Stärke 11)
OrkanWindstärke 12

Update, 8.53 Uhr: In der Nacht wurden in NRW viele Streckenabschnitte der Autobahnen gesperrt. Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur sind diese mittlerweile alle wieder freigegeben. Gesperrt bleibt hingegen die Rheinbrücke Emmerich. Hier sind Gerüstteile umgestürzt und ragen in die Fahrbahn. Glück hatten Passanten in Grevenbroich: Ein Bauzaun wurde umgeweht, während sie gerade dran vorbeigingen. Verletzt wurde dabei niemand. Von einem umstürzenden Baum leicht verletzt wurde ein Mann in Dortmund, der in einem Café saß.

Obwohl der Sturm mittlerweile an Kraft verloren hat, kam es auch am frühen Morgen zu Gefahrensituationen. Mit dem Schrecken davon kamen die vier Insassen eines Autos in Mettmann. Ein 20 Meter hoher Baum stürzte auf das Fahrzeug. Wie durch ein Wunder kamen die Personen unverletzt aus dem Pkw. Der Wind war zwar nicht der Grund für den Brand in einem Strohlager in Coesfeld, aber die Löscharbeiten, die die ganze Nacht andauerten, wurden von dem Sturm erheblich erschwert, wie die Feuerwehr meldet.

Weiterhin herrscht Unklarheit darüber, ob der tödliche Unfall in Saerbeck in Zusammenhang mit dem Sturm steht. Hier starb ein 33-jähriger Mann, weil sich sein Auto überschlagen hat. Eventuell war eine Windböe die Ursache. Ein weiterer Todesfall könnte in NRW dazukommen: Ebenfalls im Kreis Steinfurt, in Hopsten, starb ein gerade einmal 17 Jahre alter Autofahrer. Möglicherweise musste er einem Ast ausweichen. Seine beiden Mitfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Update, 6.27 Uhr: Traurige Orkan-Bilanz für NRW. Im Münsterland sind zwei Männer ums Leben gekommen. Polizei und Feuerwehren waren die komplette Nacht im Einsatz. Durch den Sturm fielen Bäume, Bauzäune und Straßenschilder um. In einigen Orten wurden Dächer abgerissen. In Bergkamen musste daher ein Supermarkt geräumt werden. In Duisburg pustete der Sturm mehrere riesige Überseecontainer um, die übereinandergestapelt waren. Der Bahnverkehr bleibt noch den ganzen Samstag eingeschränkt. Auch am Wochenende bleibt es nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes stürmisch. „Aber es wird nicht mehr so heftig“, sagte ein Meteorologe.

Update vom 18. Februar, 23.05 Uhr: Der Sturm hat einen Toten in NRW gefordert. Auf der Bundesstraße 54 bei Altenberge prallte ein Wagen gegen einen quer auf der Fahrbahn liegenden Baum, der während des Sturms umgestürzt war, wie ein Polizeisprecher am Abend mitteilte. Der 56-jährige Fahrer wurde im Auto eingeklemmt und starb demnach noch am Unfallort. Zuvor hatte der WDR darüber berichtet. Etwa zur selben Zeit war ein Mann mit seinem Wagen in Saerbeck unterwegs, als das Fahrzeug sich nach Angaben der Polizei überschlug. Der 33-Jährige sei am Unfallort gestorben. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar, vermutlich sei das Auto von einer Windböe erfasst worden, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Abend.

Update vom 18. Februar, 20.50 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bereits jetzt vor einem weiteren Tief am Samstagabend (19. Februar) in Nordrhein-Westfalen. Die Stürme sind dementsprechend noch nicht ausgestanden. Derzeit gibt es teils schwere Sturmböen mit bis zu 120 km/h. Die sollen laut DWD erst in der Nacht schwächer werden.

„Im Laufe des Samstags bei schwachem Zwischenhocheinfluss leichte Wetterberuhigung“, teilt der DWD weiter mit. Aber: Am Abend soll von Westen schließlich ein weiters Tief aufziehen mit stürmischen Böen.

Update vom 18. Februar, 18.20 Uhr: Zeynep wütet in NRW. In Dortmund hat der Sturm ein massives Metallkreuz von einem Kirchturm geweht. Das landete auf einem parkendem Auto. Eine goldene Kugel schlug im Boden daneben ein. Die Feuerwehr ist im Dauereinsatz.

Vom Kirchturm fiel das Metallkreuz direkt auf die Windschutzscheibe eines Autos.
Vom Kirchturm fiel das Metallkreuz direkt auf die Windschutzscheibe eines Autos. © Markus Wuellner

Bereits zuvor hatte der Wind in Dortmund ein großes Lager-Zelt von Amazon in den Himmel gehoben. Das landete auf der Schnellstraße „Brackeler Straße“, der Verkehr kam zum Erliegen. Die Einsatzkräfte mussten die Teile des Zelts aufsammeln. Ein massiver Baum war am Freitagnachmittag in Dortmund auf das Dach einer Gaststätte gestürzt.

Update vom 18. Februar, 15.47 Uhr: Orkan Zeynep hat NRW erreicht. Wie die Bild berichtet, ist eine erste Kaltfront bei Kleve im Westen von Nordrhein-Westfalen angekommen. „Da sind auch schwere Böen drin“, sagte Meteorologe Dominik Jung der Zeitung. Bis 19 Uhr ziehe die Front in den Süden. Die zweite Phase gehe dann im Norden vonstatten. „Hier legt Zeynep am späten Nachmittag und Abend los“, erklärte Jung.

Noch heftiger als NRW könnte es den Norden von Deutschland treffen, wie auch die HNA* berichtet. Für die Regionen an der Nordseeküste hat der Deutsche Wetterdienst die höchste von vier Warnstufen ausgegeben. Dort erwarten Experten eine schwere Sturmflut. In Norddeutschland besteht wegen Zeynep Lebensgefahr*, berichtet kreiszeitung.de*.

Orkan Zeynep in NRW: Schulen schließen teilweise früher

Update vom 18. Februar, 12.43 Uhr: Schüler werden heute gegebenenfalls früher aus der Schule nach Hause geschickt. Die Bezirksregierung Arnsberg ordnet wegen des Orkantiefs Zeynep einen regionalen Unterrichtsausfall im gesamten Regierungsbezirk an - ab einem „schulorganisatorisch umsetzbaren Zeitpunkt am Mittag“.

Für Schüler, die vor Einsetzen des Orkans ihr Zuhause nicht mehr erreichen können und die sich deshalb im Schulgebäude befinden, werde eine angemessene Beaufsichtigung durch die Schule gewährleistet, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Das gelte auch für die Offene Ganztagsschule (OGS).

Die Anordnung des regionalen Unterrichtsausfalls erfolgt demnach auf Grundlage des Erlasses „Regelungen zum Unterrichtsausfall und anderen schulischen Maßnahmen bei Unwettern und anderen extremen Wetter-Ereignissen“ vom 01. Mai 2021.

Sturm in NRW: Orkantief Zeynep sorgt für Ausfälle bei der Bahn

Update vom 18. Februar, 11.18 Uhr: Orkantief Zeynep wirft die Fahrpläne im NRW-Bahnverkehr durcheinander. In weiten Teilen des Landes fahren ab 14 Uhr keine Züge mehr. Die Bahn rät, ab Nachmittag auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten. Auf manchen Linien wird die Geschwindigkeit reduziert, was Verspätungen und Teilausfälle zur Folge hat. Die Einschränkungen werden voraussichtlich bis Samstagmittag andauern. Betroffen sind zahlreiche Linien, vor allem nördlich von Düsseldorf. So bleiben unter anderem die Regionalzüge rund um Dortmund, Bielefeld und Münster ab Mittag stehen. Eine Liste mit den von Ausfällen betroffenen Zugverbindungen im NRW-Regionalverkehr finden Sie hier.

Sturm in NRW: Orkantief Zeynep kommt am Freitagabend

Update vom 18. Februar, 9.34 Uhr: „Das könnte ein richtiger Zerstörer werden“ - das sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net am Freitagmorgen über das Orkantief Zeynep. Denn schon heute fegt nach dem Orkantief von Donnerstag der nächste schwere Sturm über Deutschland - insbesondere über den Norden. Doch wie wird die Lage in NRW?

Orkan Zeynep soll nach Einschätzung des Experten schlimmer werden als Orkan Ylenia. Den Norden Deutschlands soll der Sturm am Freitagabend und in der Nacht zu Samstag schwer erfassen - mit Böen zwischen 120 und 130 km/h im Binnenland, an den Küsten sogar mit Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h. Wie dem Wettermodell zu entnehmen ist, soll auch der Norden von NRW ordentlich durchgeschüttelt werden, während es weiter südlich nicht ganz so heftig zur Sachen gehen soll. Doch auch für diesen Bereich warnt der Meteorologe vor schweren Böen.

Der Deutsche Wetterdienst warnt ebenfalls vor dem Orkantief Zeynep, das heute über NRW ziehen wird. In der zweiten Tageshälfte kann es zu schweren Sturm- und im Bergland und im Norden des Landes auch zu Orkanböen kommen. Nach Einschätzung der DWD-Meteorologen wird Zeynep in NRW aber weniger Kraft haben als Ylenia.

Sturm in NRW: DWD warnt vor Orkantief

Update 17. Februar, 22.20 Uhr: Der Deutscher Wetterdienst (DWD) warnt vor dem nächsten Orkantief. „Ab Freitagnachmittag erneut Sturm, teils Orkan“, heißt es am Abend vom DWD für Nordrhein-Westfalen. Nach einem „Zwischenhochdruckeinfluss“ soll das Tief ab Freitagvormittag von Westen auf NRW übergreifen. In Gipfellagen soll es zu Böen von 110 bis 130 km/h kommen. Aber auch sonst soll es windig werden - zum Teil bis in die Nacht hinein.

Update 17. Februar, 16 Uhr: Der erste Sturm ist überstanden. Doch „das war nur ein Vorspiel“, sagt Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. Und die Berechnung der Böen sei viel höher als beim Sturm Ylenia am Donnerstagmorgen. Das Orkantief zieht am Freitag über England hinweg und kommt zur Nordsee. Dadurch kommt der neue Sturm aus Westen nach Deutschland gezogen. Der Schwerpunkt liegt in Norddeutschland. Dort berechnet das britische Wettermodell Böen mit einer Windgeschwindigkeit von 180 km/h. „Das wird brachial“, sagt Jung. Der Westen wird nach Stand vom Donnerstag weniger stark betroffen sein. Aber immerhin: Auch in NRW muss man mit Windgeschwindigkeiten von 90 bis 110 km/h rechnen.

In Niedersachsen herrschte bereits in der Nacht zu Donnerstag Orkan-Alarm*, auch dort fiel der Schulunterricht aus. Leider forderte Ylenia in Niedersachsen auch ein Todesopfer*. Ein 37 Jahre alter Mann ist in seinem Auto von einem Baum erschlagen worden.

Update 17. Februar, 7 Uhr: Nächste Sturmwarnung für NRW. Nach Sturm Ylenia trifft Orkan Zeynep in Deutschland ein. Laut aktueller Wettermodelle wird es ab frühem Abend am Freitag kritisch. Für 18 bis 20 Uhr berechnen die Wettermodelle Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h in vielen Teilen in NRW.

Nach den Berechnungen wird der Schwerpunkt des Orkans aber im Norden Deutschlands sein. Für die Nordseeküste sind Sturmböen mit über 150 km/h vorhergesagt. Schwerpunkt des Sturmgeschehens wird voraussichtlich im Norden von NRW sein.

Am Donnerstag sind noch Feuerwehren damit beschäftigt, die Schäden von Sturm Ylenia in NRW zu beseitigen. So unter anderem in Hamm, im Kreis Soest, im Märkischen Kreis und im Sauerland.

Sturm in NRW: Erst Ylenia am Donnerstag, dann Zeynep am Freitag

Bei so viel Sturm kann man durcheinander kommen. Daher ist die Unterscheidung wichtig:

Vor dem Sturm am Donnerstag in NRW gibt es bereits eine offizielle Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes. Vereinzelt sind Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h möglich. Aufgrund des Sturms fällt in ganz NRW die Schule aus. Eltern von Kindergartenkindern werden gebeten, ihre Kinder, wenn möglich, zu Hause zu betreuen. In vielen Regionen in NRW bereiten sich Feuerwehren auf Einsätze vor. Bürger in NRW sollten einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um Haus, Garten und Auto zu schützen. Die Kinder müssen am Donnerstag nicht zur Schule, Arbeitnehmer müssen aber pünktlich auf ihrer Arbeitsstelle sein.

Sturm in NRW: Orkan Zeynep kommt Freitag

Noch stürmischer wird es offenbar am Freitagabend werden. Das Orkantief Zeynep trifft am Freitagnachmittag auf Deutschland. Immer mehr Wettermodelle sind sich einig: Zeynep zieht über die Nordsee an der niederländischen und deutschen Küste vorbei, über Dänemark hinweg und schließlich zur Ostsee. An der Südseite dieses Tiefs kommt es zum Orkan.

Dominik Jung Wettervorhersage Orkan Zeynep
Nach Sturm Ylenia kommt Orkan Zeynep. Besonders betroffen wird der Norden von NRW sein. © Screenshot: wetter.net

Ab Freitagnachmittag liegt das Tief über der Nordsee und der Wind zieht über die Niederlande sowie Nord- und Westdeutschland hinweg. Von Norden nach Süden werden die zu erwartenden Windgeschwindigkeiten geringer.

Fast genau zwei Jahre ist es her, als der letzte heftige Sturm NRW getroffen hat. Orkan „Sabine“ zog am Sonntag, 9. Februar 2020, über Deutschland hinweg. *kreiszeitung.de, merkur.de und HNA sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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