Studie: Die meisten NRW-Kommunen wollen Steuern und Gebühren erhöhen

DÜSSELDORF - Die meisten Kommunen in Nordrhein-Westfalen planen, örtliche Steuern und Gebühren zu erhöhen. Das geht aus der jüngsten Kommunalstudie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hervor, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde.

Die befragten Kämmerer gaben an, wegen knapper Finanzen Abgaben erhöhen und Leistungen kürzen zu müssen. Der Studie zufolge ist die Finanzlage der Kommunen in Nordrhein-Westfalen deutlich schlechter als im Bundesdurchschnitt: Demnach schreiben in NRW 4 von 5 Kommunen rote Zahlen. 81 Prozent der NRW-Kommunen schlossen das Haushaltsjahr 2011 mit einem Defizit ab - bundesweit gaben dies 52 Prozent an. - lnw

Quelle: wa.de

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