Betrugsvorwürfe gegen städtische Mitarbeiter

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OBERHAUSEN - Die Staatsanwaltschaft Duisburg prüft Betrugsvorwürfe gegen zwei Mitarbeiter der städtischen Oberhausener Gebäudemanagement GmbH (OGM). Sie sollen über die OGM Handy-Verträge abgeschlossen und die dazugehörigen Geräte weiterverkauft haben.

Wie ein Sprecher der OGM bestätigte, habe es "Unregelmäßigkeiten im IT-Bereich" gegeben. Die Tochtergesellschaft der Stadt hatte Ende 2014 Anzeige gegen die beiden Mitarbeiter erstattet. Sie seien inzwischen entlassen worden.

Es soll ein Gesamtschaden von 1,8 Millionen Euro entstanden sein. Die Staatsanwaltschaft Duisburg bestätigte die Summe nicht. Der Sprecher der OGM sagte, künftig liefen alle Bestellungen über den Tisch des Geschäftsführers. - dpa

Quelle: wa.de

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