Sekundarschule: Ein Schultyp in drei Varianten

DÜSSELDORF ▪ Der neue Schultyp Sekundarschule, der zum Schuljahr 2012/13 in NRW eingeführt wird, bietet schon jetzt einen bunten Strauß an Möglichkeiten. Gemeinsam ist allen 42 Sekundarschulen, die nach den Sommerferien an den Start gehen, dass sie in den Klassen 5 und 6 alle Kinder gemeinsam unterrichten und nicht über eine eigenständige Oberstufe verfügen. Ab Klasse 7 gibt es dann aber drei Varianten.

28 der neuen Sekundarschule werden ab Klasse 7 teilintegriert unterrichten: Die Schüler nach ihrer Leistung – wie in den Gesamtschulen üblich – in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik in Grund- und Erweiterungskurse differenziert. In den Klassen 9 und 10 wird auch in den Naturwissenschaften nach Leistung getrennt.

12 Sekundarschulen werden alle Kinder durchgängig bis zur Klasse 10 gemeinsam (integriert) unterrichten. Nur zwei Sekundarschulen haben sich für das kooperative Modell entscheiden: Sie richten ab Klasse 7 Hauptschul- und Realschulzweig ein, die getrennt voneinander geführt werden.

Neun Sekundarschulen haben zwei Teilstandorte – darunter Erwitte/Anröchte sowie Altena/Nachrodt-Wiblingwerde. - dfb

Quelle: wa.de

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