Salafisten planten Mordserie gegen Pro-NRW - Razzien und Verbote

ESSEN/BERLIN - Die Polizei hat möglicherweise eine Serie von Anschlägen radikal-islamischer Salafisten auf Mitglieder der rechtsextremen Partei Pro NRW verhindert.

Dem Pro-NRW-Politiker Markus Beisicht drohte akute Gefahr. Spezialeinheiten nahmen am frühen Mittwochmorgen in Leverkusen, Bonn und Essen insgesamt vier Verdächtige fest. Sie fanden über 600 Gramm Sprengstoff-Zutaten, einen Totschläger, eine scharfe Pistole und eine Liste mit neun rot markierten Namen, darunter dem von Beisicht, wie der Ermittlungsleiter Rainer Pannenbäcker am Mittwochabend in Essen sagte. Ob dies eine Art Todesliste war, wollte Pannenbäcker nicht kommentieren.-dpa

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa

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