Sahara-Hitze: Schützen mussten ins Krankenhaus

WARENDORF - Wegen der Sahara-Hitze sind mehrere Teilnehmer eines Schützenfestes in Warendorf zusammengebrochen und ins Krankenhaus gebracht worden.

Eine Frau sei am Montagmorgen noch in der Klinik gewesen, sagte der Vorsitzende des Schützen- und Heimatvereins Hoetmar. Ein Polizeisprecher sagte, Notärzte hätten am Sonntagnachmittag neun Menschen mit Kreislaufproblemen behandelt, fünf der Patienten habe man in Kliniken gebracht.

Die Hoetmarer Schützen hatten unter wolkenlosem Himmel bei Temperaturen um 35 Grad ihr 100. Jubiläum gefeiert. In einem Sternmarsch paradierten etwa 600 Vereinsmitglieder zu einem Festplatz. Danach seien mehrere Menschen zusammengebrochen, vor allem junge Frauen. "Das geschah, als die Leute schon im Schatten standen", sagte der Vorsitzende. Die jungen Frauen hätten keine schweren Uniformen getragen. - lnw

Quelle: wa.de

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