NRW-Verkehrsministerium: Ausbau Radschnellweg geht voran

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Essen - Das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium ist dem Eindruck entgegengetreten, dass der Bau des Radschnellwegs RS 1 im Ruhrgebiet nicht so recht vorankommt.

Auf einem knapp fünf Kilometer langen Teilabschnitt in Essen bis zur Stadtgrenze Bochum könne der Landesbetrieb Straßen.nrw jetzt mit bauvorbereitenden Maßnahmen beginnen, teilte das Ministerium in Düsseldorf mit. Die Genehmigung habe die Bezirksregierung dem Landesbetrieb am Freitag erteilt. 

Bereits am Donnerstag hatte Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) darauf hingewiesen, dass in Gelsenkirchen die Arbeiten für einen weiteren Abschnitt in der kommenden Woche beginnen sollen. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass für einen rund einen Kilometer langen Abschnitt in Essen, der an einem Chemiewerk vorbeiführt, eine langwierige Umweltverträglichkeitsprüfung nötig ist. 

"Das Gesamtprojekt verzögert sich dadurch nicht", hatte Groschek betont. Die "Radautobahn" soll dereinst 101 Kilometer lang sein und zwischen den Städten Duisburg und Hamm quer durch das Ruhrgebiet verlaufen. Bis 2020 soll den ursprünglichen Planungen zufolge alles fertig sein. - dpa

Quelle: wa.de

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