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Schnee und Glätte in NRW – Entspannung am Freitag

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Von: Sven Schneider

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Es ist örtlich glatt in Nordrhein-Westfalen und Autofahrer sollten weiter vorsichtig fahren. Eine Warnung gibt es aber nicht mehr. Am Freitag entspannt sich die Lage.

Update vom 27. Januar, 09.26 Uhr: Glätte und Schnee haben am Donnerstag für einige Verkehrsunfälle in NRW gesorgt. Mittlerweile wurde die Warnung ab er aufgehoben, es werden mildere Temperaturen erwartet. Insgesamt entspannt sich die Lage auf den Straßen wieder am Freitag.

Update vom 26. Januar, 9.01 Uhr: In NRW sorgen gefrierender Regen und Schnee am Donnerstag für glatte Straßen. Der Niederschlag breitet sich bis zum Mittag von Nordwesten her in Richtung Osten aus, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Dabei sprach der DWD für den Morgen eine Warnung vor teils gefrierendem Regen im Nordwesten und Westen aus, was als „lokale Unwetter“ deklariert wird.

Die Meteorologen warnten somit vor Glatteisbildung durch überfrierende Nässe auf den Straßen - am Morgen zunächst am Niederrhein und im Münsterland, bis zum Vormittag dann auch in der Südosthälfte des Landes. Im Bergland kann etwas Neuschnee fallen. Die Temperaturen erreichen am Donnerstag maximal ein bis sechs Grad.

In der Nacht zu Freitag herrscht laut DWD-Prognose im Bergland weiter Glättegefahr durch Schneefall, in tieferen Lagen kann es noch vereinzelt schwachen Niederschlag geben. Am Freitag ist es bei Höchstwerten bis vier Grad meist bewölkt und trocken, vor allem im Bergland kann noch etwas Schnee fallen.

Warnung vor Schnee und Glätte in NRW - Eisregen droht laut Wetter-Experten

[Erstmeldung] Hamm - Der Schnee vom vergangenen Wochenende ist in Nordrhein-Westfalen zumindest in den flacheren Gegenden wieder weggetaut. Kurzzeitig hat sich die gefährliche Lage auf den Straßen beruhigt, da erreicht die nächste Warnung den Westen des Landes: Vor allem Glätte kann gefährlich werden!

Schnee und Glätte in NRW - Wetter-Experten warnen vor Eisregen

Schon am Donnerstagmorgen, 26. Januar 2023, könnte es extrem glatt werden auf den Straßen in NRW. Grund dafür ist eine Kaltfront, die von den Niederlanden rüber nach Deutschland zieht und Nordrhein-Westfalen in der Nacht zum Donnerstag erreicht.

Die Temperaturen sinken auf -3 Grad. Im Bergland sind örtlich bis -7 Grad möglich. Besonders betroffen sind der Niederrhein und das Westmünsterland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat sogar eine Amtliche Warnung vor Glätte durch gefrierenden Regen herausgegeben, berichtet 24RHEIN.

Laut der aktuellen Wetter-Prognose kann es dort zu Schnee, Schneeregen und sogar Eisregen kommen. Gepaart mit einem gefrorenen Boden und Fahrbahnen sorgt das für spiegelglatte Straßen und Gehwege. Bedeutet: Wer darauf verzichten kann, sollte das Auto stehen lassen oder äußerst vorsichtig und langsam das Gaspedal durchdrücken. Er herrscht erhöhte Unfallgefahr.

Eisregen in NRW - Wetter-Modell sagt Glätte und Schnee voraus

Die Glätte in NRW könnte bis in den Donnerstagnachmittag anhalten. Im Nordwesten von NRW steigen erst im Laufe des Nachmittags die Temperaturen langsam an und liegen zwischen ein und sechs Grad. Im Südosten von NRW kommt es bis in den Nachmittag hinein immer wieder zu Schneefällen mitsamt Eisregen. Im Bergland sind laut DWD bis zum Donnerstagabend 1 bis 3 cm Neuschnee möglich. Dazu kommt gefrierende Nebelnässe.

Der Wetterdienst warnt vor allem vor den glatten Straßen. Ab Mitternacht kann es besonders glatt werden.

Ab Freitag steigen die Temperaturen dann im Westen Deutschlands weiter an. Startet das Wochenende zunächst mit Bewölkung und einigen Regenschauern, können Menschen in NRW dann am Samstag auf Sonnenstrahlen hoffen. Am Sonntag kehr der Winter dann in sein altes Muster zurück: Viele Wolken, es wird grau und regnerisch. Folgt dann im Februar der nächste Wintereinbruch wie schon Mitte Januar, als es auch in tieferen Lagen schneite in NRW? Laut Experten könnte es bitter kalt werden in Deutschland - mit bis zu minus 20 Grad.

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