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Corona-Regeln in NRW: Neue Schutzverordnung - mit Booster keine Testpflicht

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Von: Marcel Guboff

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Die neue Corona-Schutzverordnung in NRW ist nun in Kraft. Die bedeutendste Änderung bei den Regeln gibt es für Geboosterte und bei Restaurants.

Hamm - Das Land Nordrhein-Westfalen hat seine Corona-Schutzverordnung aktualisiert. Die Landesregierung von Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat damit auf die Ergebnisse des jüngsten Bund-Länder-Treffens reagiert und die neu beschlossenen Regeln zum Schutz gegen das Coronavirus und insbesondere die Omikron-Variante entsprechend eingearbeitet und angepasst.

Deutsches LandNordrhein-Westfalen
Fläche34.098 km²
Einwohnerzahl17.925.570 (31. Dezember 2020)

Corona-Regeln in NRW: Neue Schutzverordnung - Booster befreit vom Test

Wichtigste Änderung, die mit der neuen Schutzverordnung seit 13. Januar in Kraft getreten ist: Künftig gilt auch in der Gastronomie - also für den Besuch in Restaurants, Cafés, Bars oder Kneipen - 2G-plus. Sprich: Genesene und Geimpfte benötigen zusätzlich einen negativen, tagesaktuellen Corona-Test.

Aber: Von dieser Testpflicht bei 2G-plus sind Geboosterte jetzt auch in NRW ausgenommen, wie Hendrik Wüst bereits im Vorfeld angekündigt hatte.

Wie der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister erläuterte, gelten nach dieser Regelung nun auch die Personen als geboostert, die zweimal geimpft sind und durch eine Genesung infolge einer Infektion immunisiert sind und somit „quasi eine Auffrischungsimpfung erhalten haben“, so Karl-Josef Laumann.  Sie könnten ebenso wie geboosterte Sport treiben oder Gaststätten besuchen, ohne einen zusätzlichen Test machen zu müssen.

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