Am Freitag vor dem Hagener Schwurgericht

Nach Messerattacke: Altenas Bürgermeister Hollstein als Zeuge geladen

+
Nach Messerattacke: Altenas Bürgermeister Hollstein als Zeuge geladen

Altena/Hagen - Zu Beginn des Prozesses um die Messerattacke auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein legte der Angeklagte ein Geständnis ab. Am Freitag trifft er erneut auf sein Opfer. Hollstein ist als Zeuge geladen.

Im Prozess um die Messerattacke auf den Bürgermeister von Altena im Sauerland trifft der Angeklagte am Freitag, dem Tag des großen Schützenfestes in Altena, ab 9.30 Uhr erstmals wieder auf sein Opfer.

Das Hagener Schwurgericht hat Andreas Hollstein als Zeugen geladen. Der CDU-Politiker war am 27. November 2017 in einem Döner-Imbiss seiner Heimatstadt angegriffen und am Hals verletzt worden.

Zum Prozessauftakt hatte der Angeklagte die Tat gestanden, dabei aber beteuert, dass er niemanden töten oder verletzen wollte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord vor und geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus. - dpa

Lesen Sie hier alles zu dem Messerangriff

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare