Opfer war erstochen worden

Nach Bluttat: Tatverdächtiger beruft sich auf Notwehr

+
Blaulicht Polizei

[Update 17.46 Uhr] Delbrück - Am Freitag war ein 33-jähriger Mann erstochen in Delbrück aufgefunden worden. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. 

Nach Ermittlerangaben von Donnerstag handelt es sich um einen 28-jährigen in Russland geborenen Deutschen. Er habe die Tat gestanden, sich aber auf Notwehr berufen. 

Auch der Bruder wurde vorläufig festgenommen

Die Aussage decke sich allerdings nicht mit den Ermittlungsergebnissen, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft. Zeugen wollen den Bruder des Verdächtigen am Tatort beobachtet haben. Beide Männer lebten in der Nachbarschaft des Opfers. Auch den Bruder hatte die Polizei am Mittwoch vorläufig festgenommen, ihn dann aber wieder entlassen. Das Tatwerkzeug bleibt verschwunden.

Hier gibt es alle Infos zur Tat

Das Opfer aus Delbrück war am vergangenen Freitag erstochen auf der Straße von einem Passanten gefunden worden. Der Körper wies Stichverletzungen am Hals und Oberkörper auf. - dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare