Feiern in Dortmund 

Musikfestival "Juicy Beats" bei brütender Hitze gestartet

+

Dortmund - Bei brütender Hitze von bis zu 39 Grad hat das Electro- und Musikfestival "Juicy Beats" am Freitag im Dortmunder Westfalenpark begonnen. Den Auftakt machten zahlreiche DJs auf verschiedenen Bühnen, erste Live Acts folgten dann am Nachmittag.

Bis zum Abend wurden mehr als 20.000 Besucher zu diesem ersten Festivaltag erwartet. Musikalisch legt "Juicy Beats" seine Schwerpunkte auf Indie-Rock, Electro und Hiphop und setzt auf eine Mischung aus Newcomern, lokalen Bands und bekannten DJs und Musikgruppen. Dabei sind unter anderen Kraftklub, 257ers und Editors. 

Bis Samstag treten auf sechs Live-Bühnen rund 200 Bands auf. Zudem gibt es Discos und Floors. Die 32.000 Tickets für den Samstag waren bereits seit Tagen ausverkauft. Für die vielen Musikfans stehen auf dem Gelände mehr Wasserstellen als sonst zur Verfügung, wie die Organisatoren mitteilten. 

Lust auf andere Festivals?

Wegen der heißen Temperaturen könne auch an den Bierständen Wasser gratis in Pfandbecher abgefüllt werden, hieß es. Sonnencreme werde kostenlos verteilt. Im Park gebe es zudem viele schattige Plätze unter Bäumen. - dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare