Vor den Augen der Polizei

Kurzschlussreaktion? Betrunkener (31) lässt sich rückwärts in Dortmund-Ems-Kanal fallen

Der Dortmund-Ems-Kanal.
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Ein Betrunkener hat sich in Münster rückwärts in den Dortmund-Ems-Kanal fallen lassen. Die Polizei musste ihn retten.

War es eine Kurzschlussreaktion? Ungefährlich war es jedenfalls nicht, was ein Betrunkener in Münster getan hat. Er ließ sich - angesprochen von der Polizei - einfach rückwärts in den Dortmund-Ems-Kanal fallen.

Münster - „Ziemlich schwankend“ lief der Polizei zufolge ein betrunkener 31-jähriger Mann am Freitagabend, 17. September, einen Betriebsweg am Dortmund-Ems-Kanal im Mauritzviertel in Münster entlang.

Dann das absolut unerwartete und nicht ungefährtliche Geschehen: Als Wasserschutzpolizisten ihn ansprachen, ließ er sich rückwärts ins Wasser fallen.

Münster: Betrunkener (31) lässt sich rückwärts in Kanal fallen

„Da die Spundwand an dieser Stelle etwa zwei Meter hoch aus dem Wasser ragt, konnte der 31-Jährige nicht selber rausklettern“, berichtet die Polizei weiter.

Die Polizisten warfen ihm daraufhin einen Rettungsring zu. Mit Unterstützung eines Passanten gelang es den Beamten, den Mann bis zu einer Leiter und von dort aus ans Ufer zu ziehen.

Der unterkühlte Betrunkene kam mit einem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus.

Am Dortmund-Ems-Kanal in Münster hat es kürzlich einen schrecklichen Fund gegeben: In einem Zelt lag eine tote Frau.

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