Termin in Düsseldorf abgesagt

Özil gegen Özil: Doch kein Prozess  am Landgericht

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Mesut Özil hat sich mit seinem Vater kurz vor dem Prozess in Düsseldorf außergerichtlich geeinigt.

DÜSSELDORF - Am Dienstag, 19. November, sollte es am Landgericht Düsseldorf zu einem Prozess mit prominenter Beteiligung kommen. Im Mittelpunkt: Fußball-Weltmeister Mesut Özil - verklagt vom eigenen Vater, der selbst ein Darlehen und den Geschäftswagen zurückgeben soll. Jetzt aber kam die außergerichtliche Einigung.

"Das kann ich so bestätigen", sagte die Vorsitzende Richterin am Landgericht Dr. Elisabeth Stöve, die Pressedezernentin des Landgerichts Düsseldorf, am Vortmittag auf Anfrage unserer Redaktion. "Der Termin hätte vor einer Zivilkammer stattgefunden. Zum Inhalt des Vergleichs kann ich nichts sagen, das liegt hier am Gericht nicht vor", so Stöve weiter.

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Die "Hamburger Morgenpost" schrieb online: "Unter dem Aktenzeichen 2b = 242/13 verbarg sich ein Familienkrieg." Demnach habe Vater Mustafa Özil seinen Sohn Mesut, der bei Arsenal London unter Vertrag steht, verklagt, weil er noch insgesamt 630.00 Euro an Provision aus Werbeverträgen fordere.

Im Gegenzug verlange Mesut Özil von seinem Vater "die Rückzahlung eines Darlehens in Höhe von einer Million Euro sowie die Herausgabe einer Luxuslimousine".

Özils Bruder Mutlu hatte Vater Mustafa im Oktober 2013 als Geschäftsführer der Özil Marketing GmbH mit Sitz an der Düsseldorfer Königsallee abgelöst. - ecke

Quelle: wa.de

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