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Brand in Reit- und Therapiezentrum in NRW: Zwei Verletzte - Großeinsatz

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Von: Markus Wüllner

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Bei einem Brand in einem Reit- und Therapiezentrum in Lünen (NRW) sind zwei Menschen verletzt worden - eine Frau offenbar schwer. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.

Lünen - Bei einem Brand auf dem Gelände des Zentrums für Therapeutisches Reiten in Lünen (NRW) sind am Freitagvormittag zwei Menschen verletzt worden. Eine Frau erlitt nach bisherigen Erkenntnissen schwere Brandverletzungen.

StadtLünen
Fläche59,18 km²
Bevölkerung88.395 (2019)

Das Feuer war kurz nach 9 Uhr in einem Zimmer der Einrichtung ausgebrochen, die wie ein kleiner Bauernhof wirkt. Auch eine Stunde nach Brandausbruch drang an der Gebäuderückseite immer noch dichter Rauch aus dem betroffenen Bereich. Die Feuerwehr löscht mithilfe einer Drehleiter.

Im Zentrum für therapeutisches Reiten in Lünen ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen.
Im Zentrum für therapeutisches Reiten in Lünen ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen. © news4 Video-Line/Markus Wüllner

Lünen (NRW): Brand im Zentrum für therapeutisches Reiten

Mehrere Bewohner der Einrichtung wurden vor den Gebäude betreut. Aufgrund der Witterung wärmten sie sich zum Teil mit Decken.

Der Brand war in einem Zimmer im Hauptgebäude des Zentrums für therapeutisches Reiten in Lünen ausgebrochen. Die Feuerwehr agierte von einer Drehleiter aus.
Der Brand war in einem Zimmer im Hauptgebäude des Zentrums für therapeutisches Reiten in Lünen ausgebrochen. Die Feuerwehr agierte von einer Drehleiter aus. © news4 Video-Line/Markus Wüllner

Weil das Feuer im Hauptgebäude ausbrach, kamen nach ersten Erkenntnissen keine Tiere zu Schaden. Die Feuerwehr war mit mehr als 60 Einsatzkräften im Großeinsatz. Zur Sicherheit wurden auch mehrere weitere Rettungsmittel sowie ein leitender Notarzt beziehungsweise ein „organisatorischer Leiter Rettungsdienst“ hinzugezogen.

Nun ermittelt die Kriminalpolizei zur Brandursache.

Auch ein Brandgeschehen: Erst im März vergangenen Jahres gab es einen Großbrand beim Forstbetrieb Schröder auf der Stadtgrenze zwischen Plettenberg und Rönkhausen. Nun brannte es in dem Forstbetrieb erneut.

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