Sechs Todesopfer

Nach Explosion im Chempark in Leverkusen: Offenbar keine Gesundheitsgefahr für Anwohner

Nach der Explosion im Chempark in Leverkusen wurde ein weiterer Toter gefunden. Damit sind bei dem Vorfall nun sechs Menschen ums Leben gekommen.

  • In einer Sondermüll-Verbrennungsanlage im Chempark in Leverkusen kam es zu einer verherrenden Explosion.
  • Sechs Menschen starben, ein Mitarbeiter des Chemieparks wird noch vermisst.
  • Die Gesundheit der Anwohner ist laut NRW-Landesregierung nicht durch Schadstoffe gefährdet worden (Update vom 9. August, 15.36 Uhr).

Update vom 9. August, 15.36 Uhr: Die schwere Explosion in einer Sondermüllverbrennungsanlage in Leverkusen hat nach Angaben der NRW-Landesregierung nach derzeitigem Kenntnisstand zu keiner Gesundheitsgefährdung der Anwohner geführt. NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) sagte am Montag im Düsseldorfer Landtag in einer Sondersitzung des Umweltausschusses, dass das NRW-Landesumweltamt (Lanuv) bei Luftmessungen am Tag des Geschehens keine Auffälligkeiten festgestellt habe.

Bodenproben mit Rußpartikeln, die nach dem Brand in der Umgebung niedergegangen waren, hätten „nur geringe Gehalte“ von Schadstoffen ergeben. „Diese Ergebnisse bieten keinen Anhaltspunkt für eine relevante Erhöhung des Gesundheitsrisikos im untersuchten Bereich“, folgerte Heinen-Esser. Die Ministerin kritisierte, dass das Unternehmen zunächst nur zögerlich Informationen geliefert habe. Dies sei allerdings wohl eher auf vorübergehende Überforderung und nicht auf eine bewusste Verzögerungstaktik zurückzuführen.

Bei dem Unglück in Leverkusen waren Ende Juli sechs Menschen ums Leben gekommen, eine weitere Person wird vermisst. 31 Menschen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht bekannt. „Die Aufklärung der Ursachen dieses Unglücks hat für uns höchste Priorität“, versicherte Heinen-Esser.

Chempark Leverkusen: Sechs Todesopfer - eine Person noch vermisst

Update vom 3. August, 17.56 Uhr: Eine Woche nach der Explosion und dem Brand in einer Leverkusener Sondermüllverbrennungsanlage ist im Bereich des Unglücks ein weiterer Toter gefunden worden. Das Opfer sei identifiziert worden, bestätigte am Dienstag eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Köln. Durch die gewaltige Detonation kamen damit mindestens sechs Menschen ums Leben - nach Angaben der Kölner Polizei gilt ein Mensch noch als vermisst.

Auf dem großen Gelände des Chemparks in Leverkusen dauern die Ermittlungen der Kölner Polizei weiter an. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen unbekannt wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässiges Herbeiführen einer Explosion. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten werden nach Einschätzung des Chempark-Betreibers Currenta noch längere Zeit dauern. Zunächst hatte der WDR berichtet.

Chempark Leverkusen: Weiterer Toter nach Explosion geborgen

Update vom 2. August, 12.49 Uhr: Fast eine Woche lang sind sie verschwunden: Zwei Mitarbeiter werden nach der Explosion im Chempark Leverkusen weiterhin vermisst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen unbekannt wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässiges Herbeiführen einer Explosion.

Die Bergungsarbeiten in Leverkusen werden noch andauernd: Ein Sprecher von Currenta sagte der dpa, dass große Trümmerteile entfernt werden müssen, die zum Teil ineinander verkeilt seien.

Explosion im Chempark Leverkusen: Giftgehalt des Ruß ausgewertet

Update vom 30. Juli, 14.57 Uhr: Die Untersuchungen der Ruß- und Staubrückstände haben nach Angaben des Landesumweltamtes nur eine geringe Schadstoffbelastung ergeben. Es seien keine Rückstände von Dioxin und dioxinähnlichen Stoffen in den Rußpartikeln festgestellt worden, teilte das Landesamt mit. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die am Brandereignis beteiligten Stoffe nur ein geringes Dioxin-Bildungspotential gehabt hätten. Die Ermittlungen, welche weiteren Stoffe bei dem Unfall beteiligt waren, dauerten noch an. Daher sei noch unklar, ob weitere, bisher unbekannte Stoffe in die nähere Umgebung der Brandstelle eingetragen worden seien. Die Menschen in Leverkusen sollten weiterhin auf den Verzehr von Obst und Gemüse aus dem Garten verzichten, verunreinigte Flächen nicht anfassen und auch nicht selber reinigen. 

Explosion im Chempark Leverkusen: Zwei Mitarbeiter werden noch vermisst

Update vom 30. Juli, 8.15 Uhr: Drei Tote fanden die Einsatzkräfte gestern nach der Explosion in Leverkusen. Zwei Menschen werden noch vermisst. Heute geht die Suche weiter. Dass die beiden vermissten Mitarbeiter überlebt haben, gilt als unwahrscheinlich.

Nachdem klar ist, dass auch Giftstoffe bei der Explosion ausgetreten sein können, warten die Anwohner auf das Ergebnis der freigesetzten Stoffe.

Rund um den Explosionsort liegt ein Trümmerfeld. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässiges Herbeiführen einer Explosion gegen unbekannt. Sie will herausfinden, ob menschliche Fehler zu der Katastrophe führten.

Explosion im Chempark Leverkusen: Fünf Menschen starben - zwei weitere vermisst

Update vom 29. Juli, 16.03 Uhr: Nach der schweren Explosion im Chempark Leverkusen wurden drei weitere Leichen aus den Trümmern geborgen. Das Alter der Verstorbenen gaben Polizei und Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt, solange die Toten noch nicht abschließend identifziert sind.

Update vom 29. Juli, 7.20 Uhr: Heute nehmen Ermittler im Chempark in Leverkusen ihre Arbeit auf. Bei der schweren Explosion am Dienstag starben zwei Menschen, fünf Arbeiter werden noch vermisst. Bei der Kölner Polizei wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässiges Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gegen unbekannt.

Explosion und riesige Rauchwolke in Leverkusen: Mehrere Verletzte

Schwere Explosion am Chempark in Leverkusen: Mehrere Menschen sind verletzt worden - eine dichte Rauchwolke steht über dem Gelände und ist weithin sichtbar.
Schwere Explosion am Chempark in Leverkusen: Mehrere Menschen sind verletzt worden - eine dichte Rauchwolke steht über dem Gelände und ist weithin sichtbar.
Schwere Explosion am Chempark in Leverkusen: Mehrere Menschen sind verletzt worden - eine dichte Rauchwolke steht über dem Gelände und ist weithin sichtbar.
Schwere Explosion am Chempark in Leverkusen: Mehrere Menschen sind verletzt worden - eine dichte Rauchwolke steht über dem Gelände und ist weithin sichtbar.
Explosion und riesige Rauchwolke in Leverkusen: Mehrere Verletzte

Laut Polizei ist fraglich, ob alle Bereiche schon begangen werden können: Teile seien einsturzgefährdet, andere Bereiche kontaminiert. 5 Menschen werden noch immer vermisst. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, ist minimal.

Explosion im Chempark in Leverkusen: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf

Update vom 28. Juli, 17.05 Uhr: Nach der verheerenden Explosion im Chempark in Leverkusen hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung eingeleitet, wie die Behörde mitteilte. Zudem werde wegen fahrlässigen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion ermittelt. Der Vorwurf richte sich gegen unbekannt. Bei der Kölner Polizei wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, um zu klären, ob menschliche Fehler zu dem Unglück führten.

Bei den fünf noch vermissten Mitarbeitern des Chemparks in Leverkusen ging die Betreiberfirma Currenta am Mittwoch davon aus, dass sie nicht mehr lebend gefunden werden. Zwei Todesopfer sind bereits zu beklagen, 31 Menschen wurden verletzt.

Nach Angaben der Ermittler ist das Betreten des Areals „weiterhin nur stark eingeschränkt möglich“. Um sich einen Überblick zu verschaffen, würden Drohnen eingesetzt. Mehrere Sachverständige unterstützten die Ermittlungen. „Der Einsatz von Feuerwehr und Polizei am Brandort wird aller Voraussicht nach noch mehrere Tage andauern“, hieß es.

Explosion im Chempark in Leverkusen: LANUV äußert sich zur Rauchwolke

Update vom 28. Juli, 15.07 Uhr: Das nordrhein-westfälische Landesumweltamt (LANUV) geht nach der Explosion im Leverkusener Chempark von „Dioxin,- PCB- und Furanverbindungen“ aus, die über die Rauchwolke in umliegende Wohngebiete getragen wurden. Nach Informationen des Amtes hätten in den betroffenen Tanks unter anderem auch chlorierte Lösungsmittel gelagert, teilte ein Sprecher mit.

„Daher gehen wir derzeit davon aus, dass über die Rauchwolke Dioxin,- PCB- und Furanverbindungen in die umliegenden Wohngebiete getragen wurden“, hieß es. In welcher Konzentration dies tatsächlich geschehen sei, werde aber aktuell noch untersucht. Die Untersuchungen seien recht aufwendig.

Explosion im Chempark in Leverkusen: Unternehmen rechnet mit sieben Toten

Update vom 28. Juli, 14.21 Uhr: Die Betreiberfirma des von einer schweren Explosion erschütterten Chemparks in Leverkusen geht davon aus, dass sieben Menschen ums Leben kamen. Der CEO befürchtet, dass auch die noch vermissten Mitarbeiter tot seien. „Wir müssen leider davon ausgehen, dass wir die fünf Vermissten nicht lebend finden“, sagte der Chef der Firma Currenta, Frank Hyldmar. Es handle sich um vier Mitarbeiter seines Unternehmens und einen Mitarbeiter einer externen Firma. Hyldmar drückte den Angehörigen sein Beileid aus, auch wenn der Tod noch nicht bestätigt sei. Mindestens zwei Menschen starben bei der Detonation, 31 wurden nach Angaben der Betreiberfirma verletzt. Die Ursache für die Detonation ist noch unklar.

Explosion in Leverkusen: Wie geht es jetzt weiter? Vermissten-Suche und Nachlöscharbeiten dauern

[Erstmeldung] Leverkusen - In Leverkusen kam es am Dienstag zu einer Explosion in einer Müllverbrennungsanlage. Die tragische Folge des Chempark-Unglücks: Zwei Menschen wurden getötet, fünf Personen werden aktuell noch vermisst. Die Suche nach den Vermissten hält auch am Mittwoch an. Doch die Hoffnung sinkt. (News aus Nordrhein-Westfalen)

Der Glaube daran, dass die fünf vermissten Menschen nach der Explosion im Chempark in Leverkusen noch lebendig gefunden werden, wird immer kleiner. „Leider schwindet die Hoffnung, sie lebend zu finden, zusehends“, hatte Chempark-Chef Lars Friedrich bereits am Dienstagabend zum Ausdruck gebracht. Dennoch suchen die Rettungskräfte in Leverkusen weiter unermüdlich nach den vermissten Personen. Die Nachlöscharbeiten liefen ebenfalls am Mittwochmorgen noch weiter.

Am Donnerstag will die Polizei mit ihren Untersuchungen am Unglücksort in Leverkusen beginnen. Geplant sei nach Angaben eines Polizeisprechers eine erste Begehung zusammen mit einem Sachverständigen sowie einem Verantwortlichen des Chemparks. Aktuell stehe noch die Suche nach vermissten Mitarbeitern im Vordergrund.

Vermissten-Suche nach Explosion in Leverkusen: Feuerwehr erwartet längere Aktion

Nach Einschätzung der Feuerwehr in Leverkusen wird die Suche noch länger dauern. „Es ist die ganze Nacht gesucht und nachgelöscht worden, und das wird heute im Laufe des Tages fortgesetzt“, sagte der Leiter der Leverkusener Feuerwehr, Hermann Greven, bei WDR2. „Bis da endgültig Klarheit herrscht, wird es noch dauern.“ Laut Chempark gebe es derzeit weder zu den Vermissten noch zu den Nachlöscharbeiten eine neue Entwicklung.

Stattdessen zieht das Unternehmen ein beklemmendes Zwischenfazit: Neben den zwei Todesopfern sowie den fünf Vermissten hat es 31 Verletzte gegeben, von denen ein Mensch weiterhin in Lebensgefahr schwebt. Die gewaltige Explosion im Chempark hatte sich im Tanklager des Entsorgungszentrums Bürrig (Stadtteil von Leverkusen) ereignet. Erst am Abend gab das Unternehmen Entwarnung und vermeldete, dass der Brand unter Kontrolle sei.

Explosion in Chempark in Leverkusen: Geruchsbelästigungen bis Dortmund

Zeugen hatten berichtet, dass die Explosion im Umkreis von vielen Kilometern zu hören war. Die aufgestiegenen Rauchschwaden über dem Chempark waren ebenfalls kilometerweit sichtbar. Deshalb wurden bereits Luftmessungen in Leverkusen durchgeführt, diese seien nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur jedoch unauffällig gewesen. Trotzdem warnte das Landesumweltamt Leverkusener Bürger davor, Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten zu essen. Wegen der niedergegangenen Rußpartikeln gelte auch am Mittwoch noch Vorsicht. Genauere Analyseergebnisse zu den beobachteten Stoffen stehen aus.

Im Zuge der Explosion kam es außerdem zu Geruchsbelästigungen. Auch in anderen Orten, die zum Teil bis zu 60 Kilometer von Leverkusen entfernt liegen, etwa Dortmund, waren die Ausläufer des Brandes bemerkbar. Die Feuerwehr Dortmund warnte nach der Explosion im Chempark in Leverkusen vor Geruchsbelästigungen. „Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden“, schrieb die Feuerwehr am Tag der Explosion auf Twitter.

Twitter-Nutzer solidarisieren sich mit Opfern und Angehörigen der Explosion in Leverkusen

Nicht nur die Feuerwehr wandte sich via Twitter an die Bevölkerung. Im Netz fand nach der Explosion eine große Solidarisierung mit den Opfern und Angehörigen des Vorfalls im Chempark statt. Ein Twitter-Nutzer schrieb: „Mein aufrichtiges Beileid. Ich wünsche den Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Ich bleibe voller Hoffnung, dass die Vermissten schnellstmöglich und unversehrt gefunden werden. Danke an alle eingesetzten Kräfte vor Ort.“

Ein anderer bekundete ebenfalls seine Anteilnahme über Twitter: „Mein tiefstes Mitgefühl geht raus an die Angehörigen der Verstorbenen und an alle Verletzten des #Chempark Unfalls in #Leverkusen“ und schob hinterher: „Was ist nur los im Moment? Bleibt tapfer! Alle. #corona #hochwasser #chempark“. Damit vergleicht er den Vorfall unter anderem mit der Hochwasser-Katastrophe, die in Nordrhein-Westfalen im Juli zahlreiche Menschen das Leben kostete.

Explosion im Chempark in Leverkusen: Zwischenzeitlich gibt es erhebliche Verkehrsprobleme

Unmittelbar nach der schweren Explosion in Leverkusen war es auch zu Problemen im Straßenverkehr gekommen. Zwischenzeitlich war die A1 zwischen Köln-Nord und Leverkusener Kreuz in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Auch auf der A3 zwischen Kreuz Leverkusen und Dreieck Langenfeld stockte es in beide Richtungen. Dazu kam ein Stau auf der A59 zwischen Kreuz Monheim-Süd und Kreuz Leverkusen-West, ebenfalls in beide Richtungen. Am Abend hatte sich die Lage auf den Autobahnen in NRW dann aber schon wieder beruhigt.

Der Chempark in Leverkusen

Der Chempark ist nach Unternehmensangaben einer der größten Chemieparks Europas. An den drei Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen sind über 70 Firmen angesiedelt. Die drei Standorte sind ehemalige Werke der Bayer AG, die im Zuge eines Strategiewechsels seit 2001 zu Chemieparks weiterentwickelt wurden. Seit Januar 2008 wird für alle drei Werke die gemeinsame Marke Chempark verwendet. Insgesamt werden an den drei Standorten 48.000 Mitarbeiter beschäftigt (Stand: 2016).

Einige Fragen zum Vorfall im Chempark in Leverkusen sind inzwischen geklärt. Doch manche sind noch offen. Nicht nur die Frage nach den verbliebenen Vermissten. Auch die Ursache der Explosion blieb bis zum Mittwochmorgen unklar. Wie Lars Fischer bestätigte, rechnet das Unternehmen damit, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis es erste Erkenntnisse zur Ursache gibt. Zumal auch die Ermittlungen der Polizei erst am Donnerstag beginnen.

Rubriklistenbild: © Oliver Berg

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