Lebenslang für Mord der Ehefrau: "Eine eiskalte Tat"

WUPPERTAL - Für den Mord an seiner Frau nach 32 Jahren Ehe ist ein Vertreter aus Velbert am Donnerstag zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Der Vorsitzende Richter des Wuppertaler Landgerichts sprach von einer "geplanten, eiskalten Tat". Der 53-Jährige habe die zwei Jahre jüngere Frau zunächst mit einem 1,30 Meter langen Seil zu erdrosseln versucht. Als dies misslang, habe er zu einem stumpfen Brotmesser gegriffen und auf die Mutter seiner vier Kinder eingestochen. Weil die Frau immer noch lebte, habe er schließlich zu einem spitzen Messer gegriffen und den Mord vollendet. Das Motiv seien die Trennungsabsichten seiner Frau gewesen.

Quelle: wa.de

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