Feuerwehr rettet zwei junge Männer (20/25) aus misslicher Lager

Lebensgefährlicher Ausflug: Im Schlick der leeren Glörtalsperre steckengeblieben

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Im Schlick der leeren Glörtalsperre sind zwei Männer steckengeblieben

Schalksmühle/Breckerfeld - Zwei junge Männer (20/25) sind am Sonntag in der leer gepumpten Glörtalsperre im Schlamm stecken geblieben. Feuerwehrleute mussten sie nach ihrem widerrechtlichen wie waghalsigen "Ausflug" retten.

Wie die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld mitteilte, wurde die Einsatzkräfte exakt um 16.44 Uhr alarmiert - daraus entwickelte sich ein Einsatz, der bis 21 Uhr dauerte.

"Gemeldet wurden zwei Personen in Notlage. Diese hatten trotz vorhandener Verbotsschilder versucht, durch die leergelaufene Glörtalsperre zu wandern. Beide blieben in dem Schlick stecken und konnten sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien", teilte die Feuerwehr mit.

Beide Männer seien gerettet und mit Unterkühlung dem Rettungsdienst übergeben worden. "Die Feuerwehr Breckerfeld weist ausdrücklich darauf hin, dass das Betreten der Glörtalsperre lebensgefährlich ist", heißt es in der Mitteilung abschließend.

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Die Glörtalsperre war wegen angekündigter Wartungsarbeiten seit November leer gepumpt worden - noch bis in den Februar hinein sollen diese Arbeiten dauern.

AA-Leser Ulrich Grote hat uns dieses Foto von der leere Glörtalsperre zukommen lassen.

Im Einsatz waren de Löschzug Breckerfeld, die Löschgruppen Delle und Zurstraße sowie ein Rettungswagen, die Polizei und der Städtische Bauhof. Möglicherweise müssen die beiden Männer jetzt mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen. - mit dpa-Material

Quelle: wa.de

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