Kyrill-Holzlieferstreit: Keine schnelle Entscheidung

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MÜNSTER - Im Kyrill-Holzlieferstreit zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der österreichischen Klausner-Gruppe ist nicht mit einem schnellen Urteil zu rechnen. Das Landgericht Münster hat am Donnerstag angeregt, zunächst eine Entscheidung der EU-Kommission abzuwarten.

Dabei soll geklärt werden, ob der 2007 auf sieben Jahre geschlossene Liefervertrag gegen Beihilferecht verstößt und damit möglicherweise eine illegale Begünstigung innerhalb der EU darstellt.

Ob so verfahren wird, ist aber noch offen. Klausner hat das Land auf 56 Millionen Euro Schadenersatz und Holzlieferungen verklagt. - dpa

Quelle: wa.de

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