Kutschenunfall: Frauen außer Lebensgefahr

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Symbolbild

[UPDATE MONTAG, 10.50 UHR] HENNEF - Nach dem schweren Unfall mit einer Pferdekutsche in Hennef-Uckerath (Rhein-Sieg-Kreis) hat die Polizei umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

Dort hat sich bereits am Samstagnachmittag eine Kutsche auf einem asphaltierten Feldweg überschlagen. Vier Frauen wurden schwer, vier weitere leicht verletzt. Es waren drei Rettungshubschrauber und ein Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz. Für die bei dem Unglück verletzten Frauen, darunter zwei Schwangere, bestehe keine Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Die Pferde waren wegen eines Geräuschs durchgegangen plötzlich durchgegangen und der Zweispänner hatte sich mit der Frauengruppe an Bord überschlagen. Zwei Frauen wurden unter der Kutsche eingeklemmt.

Die Gruppe - Mitarbeiterinnen einer physiotherapeutischen Praxis in der Nähe von Bonn - war auf einem Betriebsausflug. Laut der Kreispolizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreises habe ein im Krankenhaus durchgeführter Alkoholtest bei der 51-jährigen Kutscherin ergeben, dass auch sie geringe Mengen Alkohol zu sich genommen habe. "Daher wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Die Kutsche wurde zur Beweissicherung geborgen und sichergestellt", so die Polizei. - eb/dpa

Quelle: wa.de

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