Zahlen korrigiert

Keine neuen Legionellen-Patienten in Warstein

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WARSTEIN ▪ Das Krankenhaus Maria-Hilf in Warstein und umliegende Einrichtungen haben von gestern auf heute, Freitag, 6. September 2013, keine Neuaufnahmen und keine ambulanten Fälle gemeldet, die in Zusammenhang mit dem Legionellenausbruch in Warstein gebracht werden können.

Diese Entwicklung stützt die These, dass seit dem Abstellen des Esser-Rückkühlwerkes vor nunmehr fast 16 Tagen keine Legionellen in Warstein mehr in die Atemluft gelangt sind.

Eine Steigerung von 161 auf 164 Fällen auf der Gesamtliste des Gesundheitsamtes ist dadurch zu erklären, dass drei Altfälle, die ursprünglich einen negativen Legionellenbefund hatten, nach weiteren Testungen positiv sind. In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen, dass die Zahl der bestätigten Labor-Legionellenbefunde mittlerweile auf 80 gestiegen ist.

35 Erkrankte werden nach Auskunft der Krankenhäuser zurzeit noch stationär behandelt. Davon befinden sich 29 im Warsteiner Krankenhaus „Maria Hilf“. 1 Person wird in Lippstadt, 1 weitere in Meschede stationär behandelt. 4 Patienten befinden sich zur stationären Behandlung in Soest.

Damit hat sich für das „Maria Hilf“ die Situation deutlich entspannt. Hier mussten in Spitzenzeiten sogar über 50 Patienten gleichzeitig behandelt werden, einige von ihnen lagen über viele Tage auf der Intensivstation.

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Quelle: wa.de

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