20-Jährige festgenommen

Hunde-Welpe illegal importiert: Polizei stoppt den Verkauf an neue Besitzerin

Ein junger Hund aus dem Ausland.
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Die Polizei Aachen hat den Verkauf eines illegal eingeführten jungen Hundes gestoppt.

Ein kleines niedliches Hundebaby hatte schon den Weg zu einer neuen Besitzerin gefunden. Doch die Polizei schritt ein. Der Hund wurde nicht verkauft und eine 20-Jährige festgenommen.

Aachen - Den Verkauf eines offenbar illegal importierten Hundebabys hat die Polizei in Aachen gestoppt. Bereits bei der Übergabe des Welpen habe die neue Besitzerin bemerkt, dass es sich scheinbar um ein Tier handelte, das aus einer illegalen Zucht stammte. Deshalb habe die Besitzerin die Polizei alarmiert. (News aus Nordrhein-Westfalen)

StadtAachen
BundeslandNordrhein-Westfalen
Fläche160,8 km²
Einwohner248.960 (31. Dez. 2019)

Hunde-Welpe illegal importiert: Polizei stoppt Verkauf - Strafverfahren eingeleitet

Aufgrund mangelhafter Zuchtbedingungen und einer nicht vorhandenen ärztlichen Versorgung würden diese Tiere oftmals schwer erkranken und zudem nach kurzer Zeit sterben, so die Polizei.

In dem Fall aus Aachen konnte die Polizei eine Frau vorläufig festnehmen, die dringend tatverdächtig ist. Gegen die 20-Jährige wurde wegen Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich bereits am 30. November.

Zudem haben die Ermittler Hinweise, dass es andere Fälle mit illegal importierten Hunden im Kölner Raum geben könnte. Weitere Einzelheiten zum Welpen gibt es bis dato nicht. Somit bleibt auch unklar, woher er importiert wurde.

Dass aktuell mehr Menschen nach einem Hund Ausschau halten, liegt auch an Corona. Um die Einsamkeit im Homeoffice zu verhindern, wollen sich viele einen Vierbeiner anschaffen. Dabei gibt es jedoch einige Dinge zu berücksichtigen*, wie eine Expertin aus dem Kreis Soest erklärt. - *soester-anzeiger.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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