Zerreißprobe für die Nerven 

Hündin Emma stürzt in tiefe Felsspalte - großer Feuerwehreinsatz

Die Feuerwehr in Hemer/NRW setzte zur aufwändigen Rettung an: Thomas Klein seilte sich zu Hund Emma in die Felsspalte ab. Das Tier hatte sich beim Spaziergang im Felsenmeer losgerissen und war in die Tiefe gestürzt.
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Die Feuerwehr in Hemer/NRW setzte zur aufwändigen Rettung an: Thomas Klein seilte sich zu Hund Emma in die Felsspalte ab. Das Tier hatte sich beim Spaziergang im Felsenmeer losgerissen und war in die Tiefe gestürzt.

Hündin Emma ist bei einem Spaziergang im Felsenmeer in Hemer in eine Felsspalte gestürzt. Das zog einen Feuerwehreinsatz nach sich - und für Besitzerin Anna Ulrich zwei nervenaufreibende Stunden.

  • Hündin stürzt beim Gassigehen in eine tiefe Felsspalte
  • Schock für die Besitzerin: Die Spalte ging drei Meter tief
  • Feuerwehr rettet nach nervenaufrebenden Stunden den Hund

Hemer - Diesen Spaziergang wird Anna Ulrich wohl nie wieder vergessen: Ihre Hündin Emma riss sich beim Gassigehen am Felsenmeer in Hemer/NRW los und war plötzlich verschwunden. 

Die besorgte Hundehalterin musste eine ganze Weile suchen, bis sie ihren Liebling wiedergefunden hatte. In die Arme schließen konnte Anna Ulrich die Hundedame jedoch nicht: Der Australian Shepherd war in Felsspalte des Felsenmeeres in Hemer gerutscht und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

Hemer/NRW: Hund Emma in der Tiefe, Besitzerin Anna Ulrich ruft sofort die Feuerwehr

Ein Schock: Nach erster Einschätzung ging es drei Meter tief hinab. Anna Ulrich reagierte sofort: "Ich rief sofort die Feuerwehr". Die kam auch und handelte schnell, zumal niemand wusste, ob der acht Jahre alte Hund sich möglicherweise bei dem Sturz verletzt hatte.

Hündin Emma stürzt in Felsspalte - Feuerwehr rettet sie, Besitzerin überglücklich

Für die Kräfte der Feuerwehr Hemer (NRW) um Einsatzleiter Ralf Wiemann war das eine Rettungsaktion der Kategorie "Unmögliches erledigen wir sofort". Doch das Happy End brauchte Vorbereitung. 

Hemer/NRW: Feuerwehrmann seilt sich zu Hündin Emma ab

Die Felsspalte im Felsenmeer in Hemer/NRW lag an einem Waldrand, nahe einer Ackerfläche. Von dort mussten zunächst Seile und Steckleiter-Elemente an die eigentliche Einsatzstelle gebracht werden. Die Felsspalte erwies sich als noch tiefer, als ohnehin befürchtet. Die Feuerwehr ging von etwa vier Metern aus. Glücklicherweise erwies sie sich nicht als zu eng. 

Feuerwehrmann Thomas Klein konnte sich nach gründlicher Vorbereitung in die Tiefe abseilen lassen. An der engsten Stelle war gerade soviel Platz, dass sich der gelenkige Hunderetter das Tier packen und sich gemeinsam wieder hochziehen lassen konnte.

Rettung in Hemer/NRW: Hund Emma war bei einem Spaziergang im Felsenmeer in Hemer in eine Felsspalte gestürzt. Die Feuerwehr setzte zur Rettung an. Nach zwei Stunden nervlicher Ausnahmesituation gab es dann ein Happy End für Emma und ihre Besitzerin Anna Ulrich.

Hemer/NRW: Hündin Emma zurück aus der Unterwelt 

So einfach, wie es in der Kurzform klingt, war es für die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr Hemer sowie des Löschzugs Sundwig nicht, doch es saß offenbar jeder Handgriff und die Hündin konnte wohlbehalten wieder ans Mondlicht geholt werden. Obgleich die Aktion vergleichsweise schnell ging - das Tageslicht war inzwischen gewichen.

Anna Ulrich war super-glücklich: definitiv einer der schönen Momente bei der Arbeit der Feuerwehr in Hemer (NRW) - ein absolutes Happy End

Hemer/NRW: Zwei Stunden nervliche Belastung für Hundebesitzerin Anna Ulrich

Hündin Emma nahm es irgendwie gelassen. Die ganze Aufregung um ihren Ausflug in die Unterwelt von Hemer ließ sie sich jedenfalls nicht anmerken. Ihrer Besitzerin fiel mehr als nur ein Stein vom Herzen. Nach etwa zwei Stunden nervlicher Belastung musste sie erstmal durchatmen. Nun hofft sie, dass sich sowas nicht noch einmal ereignet.

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Quelle: wa.de

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