Gesunder Schlaf – das ist wichtig

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Ein gesunder Schlaf ist von vielen Faktoren abhängig: Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima, wählen Sie eine optimale Matratze und verbannen Sie Ihren Radiowecker aus dem Schlafzimmer.

Ein guter Tag beginnt mit einer erholsamen Nacht: Je nachdem wie Sie schlafen, so fühlen Sie sich am nächsten Morgen. Ein gesunder Schlaf beeinflusst Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit. Häufig lüften und eine gute Matratze – erfahren Sie hier, was für Ihre nächtliche Ruhe wichtig ist.

Einheit von Körper und Matratze

Hart oder weich, Kaltschaum oder Federkern – beim Matratzenkauf gibt es viele Faktoren, die Sie beachten sollten. Ein gesunder Schlaf hängt zum Beispiel vom Härtegrad, dem Material und der Dicke einer Matratze ab. Eine entscheidende Rolle spielen auch Ihre Schlafposition, Ihr Gewicht und ob Sie nachts schwitzen.

Prinzipiell gilt: Sind Sie etwas schwerer, wählen Sie eine härtere Matratze aus. Umgekehrt sollten Sie als schlanke Person eine weichere Schlafunterlage bevorzugen. Wenn Sie sich nachts oft hin und her wälzen, entscheiden Sie sich für eine Kaltschaummatratze oder ein Wasserbett. Da Sie leicht in diesen einsinken, passen sie sich perfekt den Formen Ihres Körpers an – die Voraussetzung für einen ruhigen und gesunden Schlaf in der optimalen Position.

Nehmen Sie sich Zeit für die Auswahl der passenden Matratze. Lassen Sie sich ausführlich von einem Fachmann beraten, vergleichen Sie die verschiedenen Modelle und liegen Sie unbedingt probe. Mit der richtigen Matratze sorgen Sie für eine erholsame Nacht ohne Einschlafprobleme und ohne Rücken- und Gelenkschmerzen – diese Gefahren sind nicht zu unterschätzen.

Gesunder Schlaf durch frische Luft

Neben der optimalen Matratze spielt auch die Raumluft eine wichtige Rolle dabei, ob Sie gut schlafen. Nachts erholt sich Ihr Körper und Ihre Atmung wird tiefer – dadurch ist der Sauerstoffgehalt im Raum geringer. Schlafen Sie zu zweit, wird der Sauerstoff noch schneller verbraucht. Ein geöffnetes Fenster ist jedoch kein Patentrezept für eine erholsame Nacht. Ihr Schlaf ist dann am gesündesten, wenn Sie sich wohl fühlen.

Entscheiden Sie selbst: Frische Luft ist zwar gut für Ihren Organismus, kann jedoch auch durch Zugluft zu Verspannungen führen. Neigen Sie dazu, schnell eine Erkältung zu bekommen, ist es sinnvoller, vor dem Schlafengehen ausgiebig zu lüften. Bei geschlossenem Fenster stören Sie keine lauten Geräusche oder umherfliegende Pollen. Wägen Sie ab, wann Sie lüften. Achten Sie aber darauf, dass die Raumtemperatur niedriger als 20 Grad bleibt – so ist ein gesunder Schlaf garantiert.

Frei von riskanter Strahlung

Links der Radiowecker, rechts das Handy und vor Ihnen der Fernseher im Standby-Modus – an einen gesunden Schlaf ist da nicht zu denken. Alle strombetriebenen Geräte erzeugen elektromagnetische Felder. Dieser Elektrosmog kann Ihre Gesundheit gefährden. Während Sie schlafen, schüttet Ihr Körper Melatonin aus. Das Hormon hemmt zum Beispiel effektiv das Krebswachstum. Elektrosmog reduziert die Produktion von Melatonin.

Gesunder Schlaf ohne Strahlung: Verwenden Sie deshalb lieber einen Aufzieh- oder batteriebetriebenen Wecker. Selbst ein Funkwecker erzeugt keine elektromagnetischen Felder, sondern empfängt lediglich Signale. Das Telefon und den Fernseher sollten Sie dagegen aus Ihrem Schlafzimmer verbannen. So kommen Sie am besten zur Ruhe und können gut abschalten.

Quelle: wa.de

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