Windstärke 9

Nur geringe Schäden durch Sturmtief "Dirk" in NRW

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Ein Baum ist an Heiligabend in Kranenburg im Kreis Kleve bei einem Sturm auf eine Straße gestürzt und hat dabei auf eine Länge von 200 Meter die Stromleitung heruntergerissen.

DÜSSELDORF - Das Wetter an Heiligabend war zu warm und nass. Und Sturmtief "Dirk" brachte ordentlich Wind mit nach Nordrhein-Westfalen. Schäden gab es aber kaum.

Sturmtief "Dirk" hat den Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen an Heiligabend unruhige Stunden gebracht. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war der Wind mit Stärke 9 über NRW gefegt. Meist blieb es aber bei Bagatell-Schäden mit umgestürzten Bauzäunen oder umgeknickten Bäumen. Die Landesleitstelle der Polizei in Nordrhein-Westfalen meldete keine Zwischenfälle.

Die Feuerwehr in Düsseldorf musste einen Baum von einer Oberleitung entfernen. Die Rheinbahn sperrte während der Arbeiten die Strecke von Düsseldorf nach Duisburg.

Die Feuerwehr im Ennepe-Ruhr-Kreis richtete eine Straßenabsperrung wieder auf, die der Sturm in einer Länge von 100 Metern umgeweht hatte.

In Sprockhövel war ein Telefonmast gebrochen und drohte die Leitungen zu zerreißen. Weitere Arbeit für die Feuerwehr brachte ein Baum, der sich in einer Oberleitung verfangen hatte.

Im Nahverkehr der Bahn kam es an Heiligabend bis zum ersten Feiertag um 11.30 Uhr zwischen Krefeld und Viersen zu einer Streckensperrung. Betroffen waren die Linien RE11 von Mönchengladbach nach Hamm und RB33 von Aachen nach Wesel. Auch hier hatte ein umgestürzter Baum die Oberleitung beschädigt.

Quelle: wa.de

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