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Corona-Regeln beim Friseur in NRW: Wann 2G gilt - und wann 3G

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Von: Marcel Guboff

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Wer in NRW zum Friseur geht, muss Corona-Regeln beachten. Im Salon gilt für Kunden 2G oder 3G - es kommt auf die Art der Maske an. Das müssen Sie wissen.

Hamm - Das Coronavirus und aktuell vor allem die Ausbreitung der Omikron-Variante sorgt in Nordrhein-Westfalen nach wie vor für Einschränkungen und teils strenge Regeln. Das ist nach wie vor auch beim Friseur so - und damit in der Branche, die seit Ausbruch der Pandemie mitunter am meisten im Fokus stand.

Deutsches LandNordrhein-Westfalen
Fläche34.098 km²
Bevölkerung17,93 Millionen (2019)

Corona-Regeln beim Friseur in NRW: Wann 2G nötig ist, wann 3G reicht

Wochenlang mussten Salons sogar komplett schließen. Seit Frühjahr 2021 sind Besuche beim Friseur für Kunden wieder möglich - wenn auch unter bestimmten Bedingungen. Galt zuletzt noch 3G - geimpft, genesen oder getestet - für den Besuch beim Friseur in NRW, hat die Landesregierung die Regeln noch einmal etwas nachgeschärft.

Mit der seit (13. Januar) gültigen aktualisierten Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gilt: Wer nicht immunisiert und nur getestet ist (3G), muss beim Friseur-Besuch eine FFP-Maske tagen. Das gilt dann auch für den Mitarbeiter des Salons.

Wenn jedoch sowohl Kunde als auch Mitarbeiter geimpft oder genesen sind (2G), reicht weiterhin das Tragen einer medizinischen Maske aus.

Corona-Regeln beim Friseur in NRW: 2G oder 3G? Auf die Maske kommt es an

Konkret heißt es in der neuen Corona-Schutzverordnung in NRW unter dem Abschnitt, welche Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen, besucht oder als Teilnehmenden ausgeübt werden dürfen (3G):

Wird 2G erfüllt - also wenn alle Beteiligten immunisiert sind - heißt es unter der gleichen Fragestellung:

Eine Friseurin schneidet einer Kundin die Haare in einem Friseursalon. Materialmangel und Corona-Beschränkungen haben die Geschäfte der Handwerker in Deutschland zu Jahresbeginn belastet.
Corona-Regeln beim Friseur in NRW: Wann 2G gilt und wann 3G ausreicht © Magdalena Troendle/dpa

Für andere körpernahe Dienstleistungen wie etwa Kosmetik-, Nagel- oder Tattoostudios gilt in NRW weiterhin ausschließlich die 2G-Regel. Hier haben also nur Personen Zutritt, die gegen Corona geimpft oder genesen sind.

Neben der Änderung bei den Regeln für den Besuch beim Friseur tritt mit Inkrafttreten der neuen Corona-Schutzverordnung in gewisser Weise eine Erleichterung in Kraft: Wer geboostert ist, ist von der Testpflicht bei 2G-plus befreit. Und 2G-plus gilt in NRW mittlerweile in vielen Bereichen - zum Beispiel in Fitnessstudios oder Restaurants. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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