Lichterloh!

Heftiger Imbiss-Brand - es war Brandstiftung, die Polizei sucht Zeugen 

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Bis nach draußen schlugen die Flammen.

[Update, Montag, 16.19 Uhr] Völlig ausgebrannt: Ein Imbiss hatte in der Nacht zu Donnerstag Feuer gefangen. Für die Feuerwehr war es ein gefährlicher Einsatz: Zwei Gasflaschen standen in Flammen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus - und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 2:35 Uhr wurde die Feuerwehr in der Nacht zu Donnerstag, 18. Juli, zur Straße Oestermärsch in Dortmund alarmiert. Dort stand ein Imbiss im Vollbrand. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits mit großer Intensität aus dem Ladenlokal. Da sich glücklicherweise oberhalb des Ladenlokales ein kleines Vordach befand, konnten sich die Flammen nicht auf höher gelegene Wohnungen ausbreiten, wie die Feuerwehr berichtete. 

Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung und suchten die Wohnungen nach Personen ab. Allerdings hatten bereits alle Mieter Ihre Wohnungen verlassen, da diese durch einen Anwohner bereits gewarnt worden waren. Der Besitzer des Imbisses wurde während der Löscharbeiten durch den Rettungsdienst versorgt, musste aber nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Ein Trauerspiel: Der Imbiss ist vollständig ausgebrannt.

 

In der Brandstelle befanden sich mehrere Gasflaschen, von denen zwei mit einem Feuerstrahl bereits brannten und somit für die Atemschutztruppe eine sehr große Gefahr darstellten.

Jetzt ist klar: Es war Brandstiftung!

Die Brandursache und die Schadenshöhe waren zunächst unklar. Die Kripo ermittelte. Ein Brandsachverständiger begutachtete die Brandstelle. Jetzt ist offenbar klar, dass es sich um Brandstiftung handelt. "Nach einer schweren Brandstiftung in der Nacht zu Donnerstag (18.7.) an der Straße Ostermärsch sucht die Polizei Zeugen", heißt es seitens der Polizei. 

Ersten Erkenntnissen zufolge hatten Unbekannte den Imbiss gegen 2.35 Uhr in Brand gesetzt. Das Ladenlokal brannte vollständig aus. Auch zwei in der Nähe geparkte Autos wurden durch die Hitzeentwicklung beschädigt. 

Nun sucht die Polizei weitere Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalwache unter Tel. 0231-132-7441 entgegen.

In der Brandnacht waren waren circa 39 Einsatzkräfte von verschiedenen Feuer-und Rettungswachen im Einsatz gewesen.

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Quelle: wa.de

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