Festgefahrene Schiffe: Rhein bei Köln weiter gesperrt

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Symbolfoto

KÖLN - Der Rhein bei Köln ist weiter gesperrt, nachdem sich am Montag mehrere Schiffe auf einer Sandbank festgefahren hatten. Im Laufe des Dienstagvormittags sollte ein Transportbehälter bereitgestellt werden, in den die Kohle aus dem Frachter "Maranta" umgeladen werden sollte.

"Wir hoffen, den Schubverband danach aus der Fahrrinne schleppen und bald wieder einen Korridor für die Schifffahrt schaffen zu können", sagte Hartmut Streichan vom Kölner Wasser- und Schifffahrtsamt der dpa.

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Zuvor müsse gemessen werden, wie tief der Flussgrund sei - und wie tief er sein müsste. So schnell wie möglich sollten dann Bagger anrücken, um Sand und Kies abzugraben. Allein durch die Versuche, die festgefahrenen Schiffe freizuziehen, hätten sich sogenannte Turnhaufen (von engl. to turn - drehen) gebildet, die Hindernisse für die Durchfahrt bilden. Stromaufwärts warteten am Dienstag Dutzende Schiffe auf das Ende der Blockade. - dpa

Quelle: wa.de

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