Geständig: Ex-Manager hat knapp eine Million Euro veruntreut

DORTMUND - Weil er sich zu schlecht bezahlt fühlte, hat der ehemalige Manager einer Dortmunder Weiterbildungsschule knapp eine Million Euro veruntreut.

Das hat der 52-Jährige am Montag zum Prozessauftakt vor dem Dortmunder Landgericht gestanden.

Um die illegalen Machenschaften zu vertuschen, hatte der Angeklagte unter anderem Scheinrechnungen von nicht existenten Firmen in die Buchhaltung des Instituts eingepflegt.

Von dem Geld gönnte er sich teure Autos, Motorräder und Reisen. Da der 52-Jährige seit 20 Jahren unheilbar krank ist, wurden nach eigenen Angaben aber auch viele Spezialbehandlungen bezahlt. Eine Kontrolle hat es angeblich nicht gegeben. Mit einem Urteil ist Anfang Juli zu rechnen. - lnw

Quelle: wa.de

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