300 Ermittler gegen mutmaßliche Immobilien-Betrüger

NRW - Mit einer groß angelegten Razzia sind Polizei, Zoll und Steuerfahnder gegen mutmaßliche Immobilienbetrüger vorgegangen. Am Dienstag durchsuchten rund 300 Ermittler Wohn- und Geschäftsräume in 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und in zwei weiteren Bundesländern.

Wie das Landeskriminalamt NRW und die Staatsanwaltschaft Essen mitteilten, werde gegen 21 Verdächtige ermittelt. Sie stünden im Verdacht, mit den Erlösen aus Bordellbetrieben "Schrottimmobilien" erworben und zu überhöhten Preisen weiterverkauft zu haben. Um die Käufer zu täuschen, sollen die mutmaßlichen Betrüger die Häuser von Schwarzarbeitern oberflächlich renoviert haben lassen. - lnw

Quelle: wa.de

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