Nach Autounfall im Ennepetal

Tödlicher Unfall bei der Arbeit: Grausames Video wird verbreitet - Polizei warnt

Bei einem Hersteller von Autoersatzteilen in Ennepetal ist ein tödlicher Arbeitsunfall passiert. Ein Mitarbeiter wurde in einer Maschine eingeklemmt und tödlich verletzt.
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Bei einem Hersteller von Autoersatzteilen in Ennepetal ist ein tödlicher Arbeitsunfall passiert. Ein Mitarbeiter wurde in einer Maschine eingeklemmt und tödlich verletzt.

Nach einem schrecklichen Unfall in einem Betrieb in Ennepetal, bei dem ein Mitarbeiter tödlich verletzt wurde, kursiert ein grausames Video. Vor diesem warnt die Polizei nun ausdrücklich.

Update, vom 27. November, 14.20 Uhr: Die Polizei hat vor einem grausamen Video gewarnt, das nach einem tödlichen Arbeitsunfall in Ennepetal kursiert. Zu sehen sei, wie ein Mensch auf grausamste Weise stirbt. Der Urheber des geschmacklosen und unerträglichen Videos sei nicht bekannt, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Die Behauptung, es handele sich um den Unfall mit einem toten Arbeiter vom Mittwoch, sei zudem falsch. „Dieses Video hat nichts, aber auch gar nichts, mit dem Unfall in Ennepetal zu tun.“ Dort war ein 42-Jähriger in einem Autozulieferbetrieb an einer Förderanlage tödlich verletzt worden. - Von Deutsche Presse-Agentur

Tödlicher Unfall bei der Arbeit: Mann wird in Maschine eingeklemmt und stirbt

Ennepetal – Bei einem Betriebsunfall in Ennepetal ist ein Mann tödlich verletzt worden. Der Mitarbeiter des Unternehmens Ferdinand Bilstein (Herstellers und Lieferant von Autoersatzteilen) ist nach ersten Informationen in eine Maschine eingeklemmt und tödlich verletzt worden. 

Die Feuerwehr konnte den Mann nur noch tot bergen, dazu musste die Maschine aufwendig zerlegt werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz dauert noch an. - Von Alex Talash

Beim Verladen von Holz hat sich kürzlich in Bühl ein Mann schwer verletzt. Die Feuerwehr musste ihn aus seiner misslichen Lage befreien. Ein Arbeitsunfall auf dem Bauplatz der Erdgasleitung in Bergkamen hat im Oktober ein tödliches Ende genommen.

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