Einbrecher auf der Flucht im Rhein ertrunken

[Update 15.43 Uhr] KREFELD/LEVERKUSEN - Auf der Flucht vor der Polizei ist ein mutmaßlicher Einbrecher in Leverkusen in den Rhein gesprungen und ertrunken. Das teilte die Krefelder Polizei am Freitag mit. Die Leiche des Mannes war drei Tage später rund 60 Kilometer stromabwärts in Krefeld angespült worden.

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Inzwischen sei der polizeibekannte 46-Jährige anhand seiner Fingerabdrücke identifiziert worden.

Er war in der Nacht zum Montag in einem Jachtclub in Leverkusen von der Polizei überrascht worden. Er soll mehrere Kisten auf einem Boot aufgebrochen haben. Die Beamten hatten ihn in einem Gebüsch aufgespürt. Der Mann sei daraufhin auf einen Steg gerannt und in den Fluss gesprungen, berichtete die Kölner Polizei.

Die Beamten verloren ihn in Höhe der Leverkusener Rheinbrücke aus den Augen. Daraufhin wurde eine Suchaktion eingeleitet: Polizisten suchten mit Hunden das Ufer ab, ein Hubschrauber kreiste über dem Rhein und Boote der Wasserschutzpolizei sowie der Feuerwehr hatten nachts den Rhein abgesucht. - lnw

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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