Geldautomat "beisst" zu - Prozess um gebrochenen Finger

DÜSSELDORF - Der Prozess um Schadenersatz wegen eines "bissigen" Geldautomaten in Düsseldorf geht weiter. Das Verfahren werde am 8. April fortgesetzt, teilte das Landgericht am Dienstag mit.

Kläger ist ein Bankkunde, dem beim Bedienen des Automaten der Finger gebrochen wurde. Der Eisdielen-Besitzer aus Hagen verlangt Schadenersatz und Schmerzensgeld. Zwei Wochen lang habe er nach dem "Biss" des Geldautomaten Ende Mai 2013 in Castrop-Rauxel nicht arbeiten können. Das Gerät, an dem der Vorfall geschah, dient auch für Geld-Einzahlungen. Der Schacht ist deshalb tiefer als bei reinen Auszahlungsautomaten. - dpa

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Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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