Drogen: 22 Festnahmen und 400 Anzeigen bei "Ruhr-in-Love"

OBERHAUSEN - Die Rauschgiftfahnder der Polizei hatten bei der Techno-Party "Ruhr-in-Love" am Samstag in Oberhausen einen erfolgreichen Tag. Sie nahmen 22 Verdächtige wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz fest, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Außerdem erstatteten sie insgesamt 395 Strafanzeigen. Trotz Fußball-WM und Gewittergefahr waren rund 46.000 Menschen zum "elektronischen Familienfest" (Werbung der Veranstalter) gekommen.

Die Polizei nahm einen 27-jährigen Betrunkenen fest, der Bereitschaftspolizisten und Rettungskräfte mit einer Flasche beworfen hatte, als sie einen Verletzten versorgten.

Die meisten Besucher nutzten öffentliche Verkehrsmittel und zusätzlich eingerichtete Shuttlebusse. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsstörungen.

Im Anschluss an einen starken Regenschauer verließen viele Besucher frühzeitig die Veranstaltung. Die Heimreisenden verhielten sich überwiegend diszipliniert. Es kam nur zu wenigen leichten Behinderungen. - dpa/WA

Quelle: wa.de

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