Drei Menschen sterben bei Verkehrsunfällen in NRW

KÖLN - Drei Menschen sind am Donnerstagabend bei Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. In Köln wurde ein Mann von einer Straßenbahn erfasst. Im Kreis Kleve wurde ein Rollstuhlfahrer überfahren, und im Kreis Coesfeld erlag ein Autofahrer seinen Verletzungen.

Mann in Köln von Straßenbahn erfasst

Ein Mann ist in Köln von einer Straßenbahn erfasst worden. Er erlag seinen Verletzungen später in einem Krankenhaus.

Wie die Polizei weiter mitteilte, wollte der Mann am späten Donnerstagabend die Gleise überqueren und achtete dabei aber nicht auf die herannahende Bahn. Die Identität des etwa 70 Jahre alten Mannes sei noch nicht geklärt, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitagmorgen. Der Fahrer der Bahn erlitt einen Schock.

Rollstuhlfahrer überfahren

Ein Rollstuhlfahrer ist in Geldern (Kreis Kleve) von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, wollte der 62-Jährige am Donnerstagabend eine Straße überqueren.

Eine 19-jährige Autofahrerin bemerkte den Mann und stoppte ihren Wagen. Ein nachfolgender Autofahrer erkannte die Situation zu spät, krachte mit seinem Fahrzeug in den Wagen der 19-Jährigen, der dann gegen den Rollstuhl schleuderte. Der 62-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die 19-Jährige und der Fahrer des anderen Autos erlitten leichte Blessuren.

Auto kracht gegen Bäume - Fahrer stirbt

Ein 54-jähriger Autofahrer ist am Donnerstagabend bei einem Unfall auf der A43 nahe Nottuln (Kreis Coesfeld) getötet worden. Wie die Polizei in Münster am Freitag mitteilte, geriet der Mann mit seinem Wagen von der Ausfädelspur auf den Grünstreifen und krachte gegen mehrere Bäume. Er starb noch an der Unfallstelle. Die Ausfahrt Nottuln war bis 23 Uhr gesperrt. - lnw

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa-avis

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