Staatsanwaltschaft hatte Untersuchung der Leiche angeordnet

DJ (27) stirbt während Techno-Party: Nach Obduktion steht Todesursache fest

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Dramatisches Ende einer Techno-Party in Lüdenscheid: Ein DJ (27) brach bei einem Auftritt plötzlich am Pult zusammen und starb (Symbolbild).

[Update 14.25 Uhr] Nach dem plötzlichen Tod eines DJs (27) in einem Club in Lüdenscheid hat die Staatsanwaltschaft wie erwartet eine Obduktion vornehmen lassen. Das Ergebnis steht nach Angaben der Polizei nun fest.

  • In Lüdenscheid ist ein DJ während einer Techno-Party am 22. Dezember gestorben.
  • Die Polizei hat die Ermittlungen inzwischen sogar schon abschließen können.
  • Denn das Ergebnis der Obduktion der Leiche des Mannes liegt jetzt vor.

Lüdenscheid - Der 27-jährige Lüdenscheider starb demnach eines natürlichen Todes. Fremdeinwirkung oder gesundheitliche Probleme durch Drogenmissbrauch lagen nicht vor. Damit sind die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen. 

Der 27-Jährige hatte bei einer Party in dem Club an der Hochstraße  als DJ Musik gemacht und gegen 3.35 Uhr am Pult plötzlich das Bewusstsein verloren. Verzweifelte Bemühungen von Gästen und Rettungskräften, den Mann zu reanimieren, waren erfolglos geblieben.

Hier lesen Sie unsere Erstberichterstattung vom 23. Dezember

Dramatisches Ende einer Techno-Party in Lüdenscheid: Am frühen Sonntagmorgen (22. Dezember) gegen 3.35 Uhr ein 27-jähriger DJ bei einem Auftritt plötzlich am Pult zusammengebrochen. 

Besucher des Clubs und Rettungskräfte bemühten sich nach Angaben der Polizei vergeblich darum, den Lüdenscheider zu reanimieren, er starb vor den Augen der Gäste. 

Foto- und Videomaterial sichergestellt

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen und vor Ort die ersten Vernehmungen durchgeführt. Außerdem existiert nach Angaben von Polizeisprecher Dietmar Boronowski umfangreiches Foto- und Videomaterial, das noch ausgewertet werden muss. 

Weitere Zeugen aus dem Club an der Hochstraße in Lüdenscheid sollen noch vorgeladen werden. Ob der Leichnam des 27-Jährigen obduziert wird, stehe noch nicht endgültig fest. 

Der plötzliche Tod des szene-bekannten DJs hatte sich in der Lüdenscheider Club-Szene noch in der Nacht wie ein Lauffeuer herumgesprochen. 

Parallel stattfindende Techno-Party vorzeitig beendet

Die Veranstalter einer parallel stattfindenden Techno-Party im Club Wendelpfad, der mit knapp 200 Gästen gut gefüllt war, entschlossen sich nach Bekanntwerden der Ereignisse, die friedliche und zunächst fröhliche Fete mehrere Stunden vor dem geplanten Ende abzubrechen.

Darauf verstummte die Musik, und die traurige Durchsage war zu hören.

Einige Tage später erhielten die Veranstalter der Wendelpfad GbR in Lüdenscheid Post von einem Anwalt - allerdings in anderer Sache

Quelle: wa.de

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