16.000 Euro!

Dortmunder Schüler soll Abi-Kasse veruntreut haben

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Hier in den Westfalenhallen sollte die große Abi-Sause stattfinden.

DORTMUND - Ein Abiturient aus Dortmund ist angeklagt, weil er etwa 16.000 Euro aus der Abi-Kasse seines Jahrgangs veruntreut haben soll. Statt auf das Geld für den Abi-Ball aufzupassen, soll der 19-Jährige es fast komplett für sich alleine ausgegeben haben.

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Das sagte die Dortmunder Oberstaatsanwältin Barbara Vogelsang am Donnerstag. Angaben dazu, was er von dem Geld gekauft haben soll, machte Vogelsang nicht. Der Gymnasiast habe die Anklageschrift erhalten. Bald werde entschieden, ob es zum Prozess vor dem Jugendschöffengericht komme. Die Abi-Sause sollte in den Dortmunder Westfalenhallen stattfinden. Nach Medienberichten konnten die Abiturienten ihren Ball dank einer spontanen Spende dennoch feiern. Das Gymnasium war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. - lnw

Quelle: wa.de

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