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Versuchtes Tötungsdelikt: Tatverdächtiger aus dem Drogenmilieu

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Von: Markus Wüllner, Daniel Schinzig

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Der Tatort wird untersucht: Passanten haben in Dortmund einen Mann mit schweren Stichverletzungen gefunden.
Der Tatort wird untersucht: Passanten haben in Dortmund einen Mann mit schweren Stichverletzungen gefunden. © Markus Wüllner/news4 Video-Line

Passanten entdeckten einen jungen Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in Dortmund (NRW). Er blutete nach mehreren Stichen. 

Update vom 7. Oktober, 13.30 Uhr: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund mitteilen, wurde nun gegen den 33-jährigen Tatverdächtigen Untersuchungshaftbefehl erlassen.

Update vom 5. Oktober, 15.29 Uhr: Die Polizei Dortmund meldet, dass ein Tatverdächtiger festgenommen wurden. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann, der den jungen Mann mit mehreren Stichen fast getötet haben soll.

Die beiden Männer stammen aus dem Drogenmilieu in der Nordstadt von Dortmund. Mehrere Zeugen führten die Ermittler auf die Spur des Tatverdächtigen. Zuvor gab es eine weitere Festnahme, der Verdacht gegen den weiteren Mann erhärtete sich jedoch nicht und der erste Tatverdächtige wurde freigelassen.

Zeugen entdecken Mann mit schweren Stichverletzungen in Dortmund

[Erstmeldung] Dortmund - Nur wenige Wochen, nachdem Passanten in Dortmund (NRW) einen Mann mit schweren Stichverletzungen auf einer Parkbank liegend gefunden haben, kam es erneut am Nordmarkt zu einem ganz ähnlichen Fall. Am frühen Dienstagmorgen (4. Oktober) alarmierten Zeugen die Feuerwehr. In dem Park in der Nordstadt lag ein blutender Mann.

Die Stichverletzungen des Opfers waren so schwer, dass der 22-Jährige in Lebensgefahr schwebte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort operiert. Inzwischen konnten Polizei und Staatsanwaltschaft bekannt geben, dass er überleben wird.

Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei ermittelt nun im Fall des versuchten Tötungsdelikts. Die Tatort-Spuren wurden gesichert.

Angaben zur Tat selbst und zum Tatverdächtigen wurden bislang nicht veröffentlicht. Staatsanwaltschaft und Polizei wollen sich am Mittwochmittag erneut äußern.

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