Land beseitigt Ungerechtigkeit bei Schüler-Fahrkarten

DÜSSELDORF - Das Land Nordrhein-Westfalen beseitigt eine Ungerechtigkeit bei Schüler-Fahrkarten. Zehntklässler auf Gymnasien bekommen vom nächsten Schuljahr an wieder eine ermäßigte Monatskarte, wenn sie mehr als dreieinhalb Kilometer Schulweg haben.

Das teilte das Schulministerium am Dienstag in Düsseldorf mit. Seit Einführung des Turbo-Abis hatten Gymnasiasten in der Klasse zehn nur noch Tickets bekommen, wenn sie mehr als fünf Kilometer von der Schule entfernt wohnten. Denn wegen der Verkürzung wurden sie nunmehr als Oberstufen-Schüler betrachtet. Damit waren sie plötzlich gegenüber Altersgenossen an Gesamtschulen, Realschulen und Hauptschulen benachteiligt. Die Neuregelung tritt nach den Sommerferien in Kraft. - lnw

Quelle: wa.de

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