Behörden schlagen Alarm: Legionellen im Kreis Düren

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Symbolbild

DÜREN - Nach fünf nachgewiesenen Legionellen-Infektionen im Kreis Düren sind die Behörden alarmiert. Das Gesundheitsamt hatte mit speziellen mikrobiologischen Untersuchungen auf eine Häufung von Lungenentzündungen in Jülich reagiert.

Insgesamt waren vom 14. August bis 11. September 42 Menschen "mit einer bestimmten Form der ambulant erworbenen Lungenentzündung" in eine Klinik eingeliefert worden, bei zweien habe sie zum Tod beigetragen, wie der Kreis Düren am Freitag mitteilte.

Der Kreis suche nach der Ursache. Das Landeszentrum für Gesundheit NRW sei eingeschaltet. Bei einer Legionellen- Infektionswelle im sauerländischen Warstein waren 2013 mehr als 160 Menschen an einer schweren Lungenentzündung erkrankt und zwei Patienten gestorben. - dpa

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Quelle: wa.de

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