Versuchtes Tötungsdelikt

Mann (32) aus Werl sticht in Arnsberg auf Frau (18) ein und verletzt sich dann selbst schwer

Schreckliche Tat in Arnsberg: Ein Mann soll seine Freundin lebensgefährlich verletzt haben.
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Schreckliche Tat in Arnsberg: Ein Mann soll seine Freundin lebensgefährlich verletzt haben.

[Update 16.03 Uhr] Schreckliche Tat in Arnsberg: Ein Mann (32) aus Werl hat seine junge Freundin (18) aus Arnsberg mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt.

  • In Arnsberg ist ein Beziehungsstreit am Sonntag (31. Mai) eskaliert.
  • Ein Mann (32) aus Werl stach auf seine ehemalige Lebensgefährtin ein.
  • Die 18-Jährige konnte aus der Wohnung flüchten

Arnsberg - In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist im Arnsberger Ortsteil Hüsten ein Beziehungsstreit eskaliert. 

Ein Mann (32) aus Werl soll nach Informationen der Staatsanwaltschaft am frühen Morgen gegen 5 Uhr seine ehemalige Lebensgefährtin (18) lebensgefährlich verletzt haben, ehe diese noch aus dem Haus flüchten konnte.

Täter verletzt sich nach Angriff selbst

Als die Polizei eintraf, sei der Mann in den Keller geflüchtet und habe sich dort selbst Stichverletzungen zugefügt. 

Die Beamten konnten ihn schließlich überwältigen und festnehmen, so Staatsanwaltschaft Arnsberg und der Polizei Dortmund am Sonntagnachmittag in einer gemeinsamen Pressemitteilung zum versuchten Tötungsdelikt in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Wibbeltstraße.

Nach Angriff vom Ex: Opfer zeitweise in Lebensgefahr

"Mit schweren Verletzungen kamen beide in umliegende Krankenhäuser. Zeitweise bestand auch Lebensgefahr", hieß es am Nachmittag weiter.

Laut Staatsanwalt Klaus Neulken hat der 32-Jährige insgesamt zehn Mal mit einem Messer auf die junge Frau eingestochen. Man sei sich uneins gewesen, ob die gemeinsame Beziehung noch weitergeführt werden solle, hieß es von den Ermittlern zum mutmaßlichen Motiv des Angriffs.

Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Der 32-Jährige soll am Montag (1. Juni) einem Haftrichter vorgeführt werden.

Quelle: wa.de

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